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allgemein --------------------------
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 Tipps für Oldtimer --------------------------
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legal
ins Gelaende --------------------------

Jeep
Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events --------------------------

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SWISS special Clubs Veranstaltungen
Ein paar Gutmenschen die zur Arbeit radeln sind nicht genug

Eine amerikanische Agenda, die mit ihrer ökologischen
Verantwortungsethik die Grundlage bildet für Barack Obamas
Programm
mehr...
Wir alle werden von der Politik
dieses Mannes beeinflusst werden, ob wir wollen oder nicht
Glaubwürdig, visionär.
Obama ist mit seiner Intelligenz eine
wohltuende Abwechslung zu vielen Politikern...
Banken sollen nicht staatlich gestützt werden, ohne dass die
Finanzwirtschaft nicht "gründlich reformiert" werde...
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'go anywhere, do anything'
– (geh, wohin du willst und tu, was du willst)

Noch weiß keiner so ganz genau, was
aus New Chrysler wird.
Wie weiter?
2. Mai 2009 rb Nachdem ein Teil der Gläubiger das letzte Angebot der Obama- Administration ausgeschlagen hat, blieb Chrysler nichts
anderes übrig als Gläubigerschutz nach Chapter 11 zu
beantragen - praktisch alle grossen US-Fluggesellschaften
wurden mit Chapter 11 wieder "flugtauglich" gemacht - .
Kenner der Szene halten es für möglich, dass das Verfahren
innert 60 - 90 Tagen über die Bühne gehen kann. Sollte sich
der Prozess länger hinziehen, besteht Gefahr, dass nicht nur
Investoren, sondern auch die Konsumenten das Vertrauen
verlieren.
Um letzterem entgegenzutreten, sichert
die US-Regierung alle Garantievereinbarungen beim Kauf von
Neuwagen von Chrysler und General Motors ab.
Für erweiterte, landes-spezifische
Garantie-erweiterungen wie z.B. "Swiss Free", ist wie bis
anhin die Landes- vertretung zuständig.
Zudem werden Fahrzeuge wie der Jeep Grand Cherokee
oder der Jeep Commander und der Chrysler 300C nicht in
Amerika, sondern in Graz bei MagnaSteyr gebaut. Und dieses
Werk läuft weiter. Ebenso das Chrysler-Werk in Mexico, in
dem der neue Kompaktvan Dodge Journey produziert wird.»
Chrysler soll nun mithilfe eines raschen, gut
geplanten Konkursverfahrens restrukturiert werden und unter
der Führung von Fiat schlank, schuldenfrei und profitabel
wieder auferstehen. Alles, was Daimler und der Finanzinvestor Cerberus nicht geschafft
haben, soll nun den Italienern gelingen. (Robert Busslinger)
Rund ein Drittel seiner Modellpalette will der US-Autobauer offenbar
streichen. Kooperationen werden
mehr...
Lernen Sie CHRYSLER kennen:
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Chrysler, Dodge, Jeep, Mopar and Chrysler Financial are registered
trademarks of Chrysler LLC. GEM and design is a registered trademark of
Global Electric Motorcars, LLC a wholly owned subsidiary of Chrysler
Motors LLC.
Testurteile aller aktuel- len Autozeitschriften vergleichen. Private Erfahrungsberichte lesen.

Luxeriöse Geländewagen stehen mittlerweile auch
bei Frauen hoch im Kurs. "Big Wheels" als Ausdruck von
Jugendlichkeit und Individualität.

Es gibt Limousinen. Es gibt Geländewagen. Und es
gibt den JEEP. Lassen Sie ihren grauen Zweireiher bzw. die High-Heels
mal zu Hause
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AUTO - NEWS
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Auch Guides am
Rubicon-Trail
laden ihre MP-3 Songs aus dem Netz
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Los Angeles
Auto-Show
Chrysler stellte
drei hochmoderne Fahrzeuge
mit Elektroantrieb vor
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JEEP Commander
2009 Drei Jahre nach seiner Premiere gibt es nun eine
dezente Modellpflege
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Reifen sind gerade bei Geländewagen ein sehr vielschichtiges Thema
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Reifendruck-Kontrollsysteme
mehr...
Wo verläuft eigentlich die
Grenze zwischen einem Geländewagen und dem, was man heute
SUV, Sport Utility Vehicle, nennt?
Bereits der Begriff SUV, neudeutsch für so etwas
ähnliches wie einen Geländewagen, sorgt bisweilen für
Befremden. Es ist ein Fahrzeug das Beruf, Hobby und
Freizeit zusammen bringt.
Oder vereinfacht ausgedückt: Ein etwas höher gebauter
Kombi. Der moderne Mensch will für
alles gewappnet sein. Er möchte mit seinem Fahrzeug auf
Eventualitäten wie plötzlicher Schnee oder das Ziehen eines Pferdeanhängers etc. vorbereitet sein. Dies alles bei möglichst viel
Komfort und Sicherheit.
Echte Offroader haben meist Starrachsen und ein Chassis mit
Längsträgern und Traversen (Leiterrahmen) auf dem die Karosserie
befestigt ist. Ein echter Offroader verfügt über ein
Reduktionsgetriebe.
Außen meist kantig, markant, ein Auto, das nach Arbeit
aussieht und nach Funktion.
Viele der heutigen Freizeit-Geländefahrzeuge verfügen über
Charakteristiken, die eher einer Limousine entsprechen. Im Innenraum
legt man mehr Wert auf die Form: geschwungene Linien,
größere Eleganz und mehr elektr. "Firlefanz".
Es gibt einige
moderne Luxus-SUV, die über eine Reduktion und intelligente
elektronische Fahrhilfen verfügen, die den echten Geländewagen beim
Ueberwinden von Hindernissen in nichts nachstehen.

Nur wird diese Geländegängigkeit nicht durch den Einsatz
robuster Mechanik, sondern vor allem durch elektronische
Hilfen erreicht. Und die Elektronik ist ein nicht
unproblematisches Feld
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Als hinge das Weltklima allein vom Auto ab
Zur Zeit
herrscht in gewissen Kreisen eine grenzenlose Umwelt-Hysterie und
Weltuntergangs-Stimmung. So kommen von gewissen politischen Organisationen,
Ideen und Forderungen auf den Tisch, welche fern von jeder Vernunft sind.
So sollen nun, auch aus Gründen des Umweltschutzes, die Sport Utility Vehicles
und Geländefahrzeuge für den privaten Gebrauch in der
Schweiz verboten werden
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Biotreibstoff ist mehr Fluch als Segen
Die Produktion von Ethanol in den USA steigert den
Ausstoss von Kohlendioxid, verbraucht viel Wasser und
verteuert einige Grundnahrungsmittel.
Wie Forscher an der Jahrestagung der amerikanischen
Wissenschafts- gesellschaft AAAS in Chicago erklärten, führt Ethanol - so
wie es heute produziert wird - nicht zu einer Reduktion,
sondern zu einem massiven Anstieg der CO2- Belastung.
Die Begeisterung für Biokraftstoffe
ist ökologischer Wahnsinn
Wasser ist genau wie Erdöl ein begrenzter Rohstoff. Wir
verbrauchen fossile Ressourcen, die zum Teil noch aus der letzten
Eiszeit stammen. Und die füllen sich nicht wieder auf. Wir können
ohne Erdöl leben, aber nie ohne Trinkwasser
mehr...
Nuerburgring
Ab dem 30. März 2009 können alle Nürburgring-Fans im eigenen
Auto den Spuren von Schumi und Co. auf der Grand
Prix-Strecke folgen.
Neben einer gehörigen Portion Kult-Potenzial bietet die
Strecke mit langen Auslaufzonen und Kiesbetten alle Vorteile
einer modernen Rennstrecke
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Weiss bleibt heiss
Die Farbe weiss ist wie im Vorjahr die Trendfarbe.
"Weiss ist die Farbe der Klarheit, symbolisiert Jugend und
Frische" heisst es in der Psychologie der Farben
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1. Juni 2009

GM- meldet Insolvenz an -
Ja zu Chrysler-Verkauf
an Fiat
Der einst weltgrösste Autobauer
General Motors (GM) hat als letzte
Chance zu seiner Rettung die
Insolvenz beantragt. Der
US-Autobauer reichte den Antrag bei
einem Insolvenzgericht in New York
ein.
Zur Sanierung soll der Konzern
mehrheitlich verstaatlicht werden.
Die Insolvenz ist das grösste
Gläubigerschutz-Verfahren seiner Art
in der US-Geschichte.
Der insolvente US-Autobauer Chrysler darf derweil
wie geplant eine Allianz mit dem italienischen Autobauer
Fiat eingehen. Ein Insolvenzgericht genehmigte den Verkauf
des US-Kerngeschäfts von Chrysler an eine Investoren-
gruppe, die von Fiat angeführt wird.
Der Preis betrage zwei Milliarden Dollar, erklärte der
zuständige Richter Arthur Gonzalez. An der neuen
Unternehmens-
gruppe wird Fiat zunächst 20 Prozent halten, der
gewerkschaftliche Gesundheitsfond 68 Prozent und die
Regierungen der USA und Kanadas 12 Prozent.
FIAT-Chef Sergio Marchionne
ist kanadischer und italienischer Doppelbürger
Tätigkeiten und Interessen-bindungen: Sergio Marchionne ist Mitglied des
Verwaltungsrates der UBS
- zur Zeit Vizepräsident -, Präsident des Verwaltungsrates
der SGS und Mitglied des Verwaltungsrates von Philip Morris
International Inc., New York, Mitglied von Acea (European
Automobile Manufacturers Association). Zudem ist er
Präsident des Verwaltungsrates von CNH Case New Holland
Global N.V.


Neben der Rezession ist es auch das mangelnde
Konsumenten-vertrauen, das die Verkäufe bei GM und Chrysler
kollabieren liess.
Dem versucht Präsident Barack Obama entge- gen zutreten.
Er kündigte an, dass die Regierung ab sofort die
Vereinbarungen für Service und Ersatzteile bei Neuwagen
garantieren werde.
US-Autokäufer strafen GM und Chrysler ab
Die Autokäufer in den USA strafen die
Unternehmen ab, die bei der US-Administration um Staatshilfe
bitten.
Das ergab eine Studie von CNW Research, wonach sich zwölf
Prozent der potenziellen Käufer weniger für eine GM-Marke
entscheiden würden als vor der Krise. Chrysler brach sogar
um ein Drittel ein.
Ford ist laut dieser Situation der Gewinner unter den US-
Herstellern.
GM HUMMER
Der HUMMER steht für das, was falsch lief in der US-
Autoindustrie. Der Wagen, von GM als Zukunfts-hoffnung
gesehen, gilt heute als Auto-Saurier
mehr...
28. April 2009
Daimler trennt sich endgültig von Chrysler
Der Autobauer Daimler ist seine ehemalige amerikanische
Tochter Chrysler endgültig los. Nach monatelangen
Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer Cerberus gibt der
Stuttgarter Konzern seine Beteiligung von 19,9 Prozent an
dem schwer angeschlagenen Hersteller auf. Außerdem verzichte
das Unternehmen auf die Rückzahlung gewährter Darlehen,
teilte Daimler am Montagabend mit.
Für die Trennung greift der deutsche Autobauer, der seine
Rest-Beteiligung an Chrysler bereits vollständig
abgeschrieben hat, ein letztes Mal in den Geldbeutel. Die
Stuttgarter werden in den nächsten beiden Jahren jeweils 200
Millionen Dollar an Pensions-zahlungen leisten, um die
Absicherung von Mitarbeitern der ehemals vereinten Firma zu
unterstützen.
Die jetzige Krise hat einfach gesagt zwei Gründe:
Zum ersten hat die Finanzbranche mit enormem Risiko mit fremdem Geld spekuliert, während ihr
Personal ohne Risiko enorme Gewinne machte.
Zum Zweiten konkurrierten Staaten unter- einander und erfanden
immer "freundlichere Regulierungen" für die "Gewinner".
Das Resultat: eine boomende Kaste von sehr reichen Profi- teuren. Der
schlimmste Crash aller Zeiten.
Sowohl im Energie- wie im Umweltbereich und in der
Wirt- schaft werden wir von Menschen regiert, denen
Visionen fehlen. Viele leben mit Geld, das sie als Hypothek auf die Zukunft
aufge- nommen haben, auf Kosten anderer sowie künftiger Generationen. |
18. Juni 2009 - rb
Chrysler nimmt Produktion
wieder auf
Ab Ende Juni sollen die Bänder in
den nord- und mittelamerikanischen
Montagewerken Sterling Heights,
Warren Truck, St. Louis, Toledo,
Brempton, Windsor und Toluca wieder
anrollen. Dort werden unter anderem
die Modelle Chrysler Sebring, Dodge
Ram und Jeep Wrangler gefertigt.
Zahlreiche Motoren- und
Karosseriewerke sollen ebenfalls
wieder anlaufen. Die Produktion im
Werk Chrysler´s Connor in Detroit,
wo der Sportwagen Dodge Viper vom
Band läuft, wird bereits seit Mitte
Juni produziert. Weitere Standorte
sollen folgen.
Chrysler und Fiat
besiegeln Allianz
12.
Juni 2009 - Fiat wird offenbar
heftig in die Modellpolitik des
neuen Chrysler-Unternehmens Chrysler
Group LLC eingreifen.

Viele
Plattformen
und
Technologien
des
italienischen
Herstellers
werden bei
dem neuen
US-Hersteller
Einzug
halten. Sie
sollen das
Angebot nach
unten
erweitern
und dazu
beitragen,
den
Durchschnittsverbrauch
der
Fahrzeuge
aus dem
neuen
Unternehmen
an die neuen
US-amerikanischen
Höchstgrenzen
anzupassen.
Der Fiat 500
soll in der
Chrysler-Fabrik
in Toluca,
Mexico,
gebaut
werden.
Außerdem
könnte auf
dieser
Plattform
auch ein
kleiner
Chrysler
entstehen.
Im B-Segment
sieht
Chrysler den
Alfa Romeo
Mito als
eine
geeignete
Basis, um
mit Autos
wie dem
Honda Fit
(in
Deutschland
Honda Jazz),
dem Ford
Fiesta und
dem Toyota
Yaris
mithalten zu
können. Auch
bei der
Chrysler-Marke
Dodge und
vielleicht
sogar bei
Jeep könnten
auf dieser
Basis
B-Segment-Fahrzeuge
entstehen.
Bei den
Kompaktwagen
wird man
sich auf den
Nachfolger
der heutigen
Alfa Romeo
147 stützen,
auf dessen
Plattform
auch der
Fiat Grande
Punto und
der Lancia
Delta gebaut
werden.
Fiat plant
offenbar,
die
zukünftige
Sport-Limousine
Alfa Romeo
Milano und
deren
Kombiversion
in einem
Chrysler-Werk
zu bauen. In
einem
weiteren
Chrysler-Werk
könnte ein
sportlicher
Alfa Romeo
Crossover
entstehen.
Offenbar
wird auch
diskutiert,
auf der
nächsten
Generation
der
Plattform
des Chrysler
300 einen
größeren
Crossover
für Alfa
Romeo zu
bauen. Die
anderen
Typen von
Alfa Romeo
wie der
Spider und
der Roadster
werden
vermutlich
aus Europa
zugeliefert.
Chrysler
will auch
die
Multiair-Ventilsteuerung
nutzen, die
deutliche
Verbrauchsvorteile
verspricht.
Fiats
Vier-Zylinder-Motoren
und das
Doppelkupplungsgetriebe
von Fiat für
kleinere
Fahrzeuge
könnten
ebenfalls
von Chrysler
gebaut
werden,
vermutlich
im Werk
Dundee.
Chrysler meldet Insolvenz an -
FIAT-Einstieg geebnet
30. April 2009 - Der
US-Autokonzern Chrysler hat
Insolvenz angemeldet. Das gab das
Weisse Haus laut US-Medien bekannt.
Es werde ein Verfahren mit
Gläubigerschutz nach Kapitel elf des
US-Insolvenzrechts eröffnet, wurde
ein Mitarbeiter des Weissen Hauses
zitiert.
Der Schritt
der seit
Dezember mit
vier
Milliarden
Dollar
Staatshilfe
gestützten
Traditionsfirma
dürfte in
der gesamten
Autobranche
mit ihren
Hunderttausenden
Beschäftigten
Schockwellen
auslösen.
Die
US-Regierung
hatte
Chrysler bis
Donnerstag
30. April Zeit
gegeben,
einen
Sanierungsplan
vorzulegen.
Im Gegenzug
sollte der
Konzern
staatliche
Mittel
erhalten. In
den
Verhandlungen
mit den
Gläubigern
war es um
eine
Umschuldung
der
milliardenschweren
Verbindlichkeiten
des 1925
gegründeten
Unternehmens
gegangen.
Insgesamt
schuldet
Chrysler
mehr als 40
Banken und
Hedgefonds
rund 6,9
Mrd. Dollar.
Die grössten
Gläubigerbanken
hätten dem
Sanierungskonzept
zugestimmt,
berichteten
mit dem
Vorgang
vertraute
Personen.
Widerstand
sei aber von
drei
Fondsgesellschaften
gekommen.
Zuvor hatten
bereits die
einflussreichen
Gewerkschaften
Konzessionen
gemacht und
Lohneinbussen
akzeptiert.
Der
Insolvenzantrag
schliesst
die
angestrebte
Partnerschaft
mit dem
italienischen
Autokonzern
Fiat nicht
aus. Geplant
ist, dass
Fiat bei
Chrysler mit
bis zu 35
Prozent
einsteigt,
jedoch kein
Geld
investiert.
Fiat
widersprach
jedoch einem
Zeitungsbericht,
wonach ein
Kooperationsvertrag
bereits
unterzeichnet
wurde.
FiatChrysler – ein Traumpaar?
30. April 2009 - FIAT scheint infolge der jüngsten
Einigung mit den Automobilgewerkschaften Canadian Auto Workers und United Auto Workers der angestrebten Allianz mit
dem angeschlagenen Chrysler-Konzern ein gutes Stück näher
gekommen zu sein.
Im Unterschied zur Hochzeit mit Opel ergäbe sich bei
einer Verbindung der Turiner und den Detroitern eine nahezu
perfekte Ergänzung. Das gilt vor allem für die Mengeneffekte
bei der Herstellung von Bodengruppen und Motoren. Die
Amerikaner, die kein Modell unter 4,20 Metern Länge und
weniger als zwei Liter Hubraum anbieten, könnten die
Bodengruppen des Fiat Panda, Fiat 500, Alfa MiTo und Lancia
Delta nutzen. Umgekehrt sind die Turiner, die kein Modell
mit Motoren größer als 1,8 Liter im Programm haben, an der
Bodengruppe des Chrysler 300C und an den V6-Motor-Baureihen
interessiert.
Nicht zuletzt eine Rolle spielen dürfte Fiats
Partnerschaft mit dem indischen Kleinwagenhersteller Tata,
zu dem inzwischen auch die britische Geländewagenmarke Land
Rover gehört. Deren Integration mit den Baureihen Jeep und
Iveco Santana lässt jedenfalls größere Synergien erwarten.
Der neue JEEP Grand Cherokee
Chrysler stellt auf der diesjährigen New York Autoshow
sein neu modelliertes Geländewagen-Flaggschiff Grand
Cherokee vor. Auf den US-Markt kommt der neue Grand Cherokee
aber erst 2010



Optisch orientiert sich der Jeep Grand Cherokee an der
Trailhawk-, sowie an der Commander-Konzeptstudie von 1999.
Antrieb:
Ballard-Brennstoffzellenstacks mit 50kW Systemleistung
Asynchron-Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse
mehr...


Foto: Chrysler-media Der neue Jeep Grand Cherokee, der sich die Plattform
unter anderem mit dem kommenden Dodge Durango oder dem
Mercedes ML teilt, soll in EU mit zwei Motorvarianten auf
den Markt kommen: Mit einem 5,7-Liter-V8-Hemi-Benziner mit
360 PS und 520 Nm Drehmoment sowie mit einem
V6-Basisbenziner mit 280 PS und 353 Nm Drehmoment.
Mit dem Verzicht auf das bisher immer noch kantige Gesicht
des Urvaters aller Sport Utility Vehicle (SUV) wirkt der
Neue nun eleganter, hat aber offenbar von seinen
sagenumwobenen Fähigkeiten im Gelände nichts eingebüßt. Das
gilt zumindest dann, wenn man sich das beste der drei zur
Wahl stehenden Allradsysteme auswählt. Den Rest schafft die
neue Luftfederung, die nicht nur der Niveauregulierung
dient, sondern den Jeep auch auf die in schwerem Gelände
notwendige Bodenfreiheit anheben kann.
Ungeachtet der wirtschaftlichen Probleme arbeitet Chrysler
an neuen Modellen. Acht Neuvorstellungen werde es in den
kommenden Monaten geben, kündigte Vizechef Jim Press auf der
Autoshow in New York an.
Obama setzt GM und Chrysler unter Druck: Neue Pläne oder
Pleite
- 30. März 2009. Präsident Barack Obama und seine
Auto-Taskforce haben die Rettungspläne von General Motors
(GM) und Chrysler dem Papierkorb übereignet. Bei Umsetzung
dieser Pläne sei keines der Unternehmen lebensfähig, hört
man dazu aus Washington. Heute Nacht (29./30.3.2009) bekam
GM 60 Tage Zeit, einen neuen Plan vorzulegen und Chrysler 30
Tage, um sich mit Fiat auf eine Partnerschaft zu einigen.
Mit einem „Do-or-die“ baute die US-Administration großen
Druck auf beide US-Automobilhersteller auf.
Die US-Administration hatte GM bei dem Gespräch mit der
Auto-Taskforce unter Steve Rattner klargemacht, dass außer
einem neuen Rettungsplan auch der Rücktritt von GM-Chef Rick
Wagoner notwendig sei. Wagoner trat noch während des
Gesprächs zurück und gab damit den Weg frei für den
bisherigen Vize Frederick H. (Fritz) Henderson, den früheren
Chef von GM Europe. Wagoner war seit 2000 im Amt und hatte
mit GM seit 2005 mehr als 80 Milliarden US-Dollar Verlust
eingefahren. Sein Abgang wird nicht der einzige erzwungene
Wechsel im GM-Management bleiben.
Obama hatte Politikern aus Michigan, dem Heimatstaat von GM
und Chrysler, erklärt, beide Unternehmen hätten die
Bedingungen für die bereits gezahlten und zusätzlich
geforderten Kredite nicht erfüllt und seien heute nicht
überlebensfähig. Die US-Regierung wird einen Beauftragten
für die Erholung der Automobilindustrie einsetzen, der bei
Lösungen für die Mitarbeitern unterstützen soll. Außerdem
wird die Regierung die Garantierisiken bei Neuwagengeshäften
für GM und Chrysler abdecken, damit Autokäufer nicht bei
einer Insolvenz auf dem Garantierisiko sitzenbleiben.
Chrysler sieht sich besonderem Druck aus Washington
ausgesetzt. Die Auto-Taskforce habe das Versteckspiel von
Chrysler durchschaut, kommentiert die „Detroit Free Press“
die Forderung, entweder in der 30-Tage-Frist eine Einigung
mit Fiat zustande zubringen oder unterzugehen. Fiat dagegen
hatte erst kürzlich erklärt, man sei nicht bereit, für die
Chrysler-Schulden einzustehen. Die Partnerschaft könne sich
nur auf die Zusammenarbeit bei Produkten beziehen. In den
Verhandlungen mit der Auto-Taskforce stimmte der
italienische Hersteller jetzt offenbar zu, mit weniger als
den ursprünglich angedachten 35 Prozent bei Chrysler
einzusteigen.
Jeep Patriot startet ins Modelljahr 2009
Jeep hat seinen kompakten Patriot mit einem neuen
Interieur ausgestattet. Die Neuauflage des in seiner Klasse
sparsamsten SUV ist nach wie vor eine moderne Interpretation
des klassischen Jeep-Designs
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Crash-Test: Jeep Patriot mit Bestnote
In dem neu initiierten Crashtest zur Simulation von
Überschlägen testete das IIHS in einer ersten Serie zwölf
kompakte SUV auf ihre Sicherheit. Zusammen mit nur drei
weiteren Fahrzeugen erreichte der Jeep® Patriot in diesem
Test die Bestnote "gut". Das IIHS hat ermittelt, dass in "gut" bewerteten
Fahrzeugen ein nur halb so hohes Risiko für schwere
Verletzungen oder Todesfälle besteht wie in Fahrzeugen, die
lediglich den Mindestanforderungen entsprechen
mehr... |
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Fiat will nichts mit Chrysler-Schulden zu tun haben
- 20. März 2009. Der italienische Automobilhersteller
Fiat will jetzt und in Zukunft nichts mit den Schulden von
Chrysler bei der US-Administration zu tun haben. Das stellte
ein Unternehmenssprecher am Freitag am Freitag klar, nachdem
Chrysler-CEO Bob Nardelli erklärt hatte, mit der geplanten
35-Prozent-Allianz mit Fiat sei das Unternehmen auch für 35
Prozent der Schulden aus dem US-Rettungsprogramm
verantwortlich.
Fiat und Chrysler hatten bereits vor einigen Wochen
bekanntgegeben, kooperieren zu wollen. Für die 35 Prozent
der Anteile an Chrysler will Fiat Klein- und
Kompaktwagen-Plattformen und Antriebe zur Verfügung stellen,
das europäische Händlernetz für Chrysler-Marken öffnen und
selbst mit der Marke Alfa in die USA gehen. |
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Washington legt Hilfsprogramm für Zulieferer auf
- 20. März 2009. Die ersten Danksagungen der Betroffenen
sind schon da. Detroit Zulieferer dankten gestern der
US-Administration für das Fünf-Milliarden-US-Dollar-Programm
zur Stützung der Zulieferer von General Motors (GM) und
Chrysler. Das sei der erste Schritt des angekündigten
breiteren Programms zur Stützung von GM und Chrysler,
erklärte ein Sprecher der Obama-Administration.
In der kommenden Woche soll der gesamte Rettungsplan für GM
und Chrysler vorgestellt werden. Dabei geht es um die
Kreditanforderungen der beiden Unternehmen um insgesamt 21,6
Milliarden US-Dollar, die deren Überleben sichern sollen.
Ford nimmt an den Programmen nicht teil. Das Unternehmen
ließ verlauten, es habe keine Probleme damit, seine
Zulieferer zu bezahlen. Die Automobilzulieferer in den USA
beschäftigen 600 000 Mitarbeiter, doppelt so viel wie GM,
Chrysler und Ford zusammen. (ar/Sm) |
Obama hat das letzte Wort
Mit seinem Entscheid, keinen Auto-Zar zu ernennen, hatte
US-Präsident Barack Obama bereits klargemacht, dass er das
letzte Wort haben wird. Die Geduld mit Chrysler scheint sich dem Ende zu nähern.
Branchenexperten erklärten, der Sanierungsplan sei dürftig
und deute nicht auf eine Kehrtwende hin. Im Kongress
erklärten einflussreiche Senatoren, solange Cerberus nicht
selbst mehr Mittel einschiesse, gäbe es auch keine
Staatsmittel mehr. |
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Not macht bekanntlich erfinderisch
Deswegen blicken
beide Unternehmen jetzt auf Kooperationen, die nicht an den
Kernkompetenzen der Marken rühren. Und da gibt es vieles.
Eine konzernübergreifende Gleichteile-Strategie ist möglich.
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Gewerkschaft: BMW und Daimler stehen vor dem Schulterschluss auto-reporter.net - 26. April 2009. BMW und Daimler wollen
offenbar intensiver zusammenarbeiten als es bisher bekannt
geworden ist. In einem internen
Daimler-Betriebsratsschreiben, das der Online-Ausgabe des
Magazins „Auto Motor und Sport“ vorliegt, heißt es, die
Kooperationsverträge seien ausgehandelt und lägen zum Teil
schon seit rund vier Monaten zur Unterzeichnung vor. Sie
seien aber noch nicht unterschrieben worden, weil das
Gesamtpaket als großer Wurf besiegelt werden soll, wenn alle
Details geklärt sind“, heißt es in dem Papier, das die
Christliche Gewerkschaft Metall verfasst hat.
Neben der bereits bestehenden Kooperation beim Hybridantrieb
nennen die Arbeitnehmervertreter laut „Auto Motor und Sport“
drei weitere Kernbereiche, in denen Daimler und BMW
kooperieren wollen: im Einkauf, in der Entwicklung und bei
den Autobanken. Ganze Einkaufsbereiche von Daimler und BMW
sollen zusammengelegt werden, um vor allem solche Teile zu
beschaffen, die nicht für die Markenidentitäten stehen, wie
etwa Fensterheber, Gurtrollen, Klimaanlagen, Lichtmaschinen,
Batterien. Das Einsparpotenzial wird „alleine beim
produktiven Einkauf kurzfristig auf mehrere hundert
Millionen und mittelfristig auf mehrere Milliarden Euro
geschätzt“, schreibt die Gewerkschaft.
„Weitere Hunderte von Millionen könnten zusätzlich durch die
Zusammenlegung von Teilen des unproduktiven Einkaufs
eingespart werden“, sprich bei Büromaterial,
Hygieneartikeln, Einrichtungsgegenständen, Energie,
Maschinen oder etwa Anlagen. Substanzielle Einsparungen
planen die Konzerne offensichtlich auch bei der gemeinsamen
Entwicklung von Aggregaten und Antrieben „mit dem Ziel,
schneller und kostengünstiger zu entwickeln“. Sogar
gemeinsame Plattformen seien nach wie vor denkbar, heißt es
in dem Papier.
Überraschend ist die gewünschte Kooperation der
Finanzsparten. Ins Auge gefasst werde die „Verbindung der
Finanztöchter, mindestens jedoch eine enge Zusammenarbeit“.
Die Gewerkschaft nennt als Grund vor allem die hohen
Refinanzierungskosten im Zuge der aktuellen Finanz- und
Wirtschaftskrise. Eine engere Kooperation beider Autobanken
könne diese Kosten deutlich senken. Eine gegenseitige
Kapitalbeteiligung werde von beiden Konzernen „kategorisch
ausgeschlossen“. Sollte die Absatzkrise länger andauern, sei
aber „eine Holding-Lösung durchaus denkbar“, um der
Kooperation einen Rahmen zu geben. (ar/Sm)
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Regierung Bush verschaffte den schwer
angeschlagenen Autoherstellern mit Notkrediten von insgesamt
mehr als 17 Mrd. Dollar eine Atempause
mehr...
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FIAT Group, Chrysler LLC und
Cerberus Capital Management L.P.
kündigen Pläne für globale
strategische Allianz an
22. Januar 2009/rb - Der
US-Autohersteller Chrysler plant ein
strategisches Bündnis mit dem
italienischen Fiat-Konzern. Eine
entsprechende Rahmenvereinbarung
hätten beide Seiten unterzeichnet,
teilte Chrysler mit.

Beide Unternehmen einigten sich
vorläufig auf eine globale Allianz.
Fiat soll sich zu 35 Prozent an
Chrysler beteiligen, wird dafür aber
kein Geld zahlen. Chrysler
verspricht sich von der Kooperation
den Bau verbrauchsarmer Klein- und
Kompaktwagen, Fiat will sich mit der
Beteiligung neue Märkte erschließen
und Kosten senken...
mehr
Seit der Autokrise überbieten sich
GM, Ford und Chrysler mit Plänen,
effiziente Kleinwagen und Fahrzeuge
mit neuen Technologien auf den Markt
zu bringen.
Der grosse Unbekannte bleibt aber
der amerikanische Autokäufer. Will
er solche Kleinwagen überhaupt?
Inzwischen ist der Benzinpreis um
mehr als die Hälfte gesunken. Das
Bewusstsein ist allerdings
gewachsen, dass Oel ein endlicher
Rohstoff ist. Die Menschen spüren,
dass es nicht mehr genügt,
Bestehendes zu verwalten, Grenzen zu
sichern und die eigenen Positionen,
Saläre und Boni ins Trockene zu
bringen. Mit Barack Obama sitzt nun
ein Präsident im weissen Haus, der
sehr entschlossen auf die Förderung
von Alternativenergien setzt.
Die italienische Marke sucht seit
Jahren nach Wegen, Alfa Romeo in den
USA zu etablieren. Fiat-Chef Sergio
Marchionne verkündet die Absicht, ab
2011 Autos in den USA zu
produzieren. Schon für 2009 plane
er, Alfa in den USA zu verkaufen und
nehme dabei sogar Verluste durch den
ungünstigen Eurokurs in Kauf.
Marchionne hat es eilig. Auf keinen
Fall möchte er VW den US-Markt für
sparsame Kompaktwagen allein
überlassen.
Schon im Sommer 2008 sei das
Fiat-Management bei Chrysler in den
USA empfangen worden, heißt es in
Detroit. Auch Fiat ist von der
weltweiten Absatzkrise befallen und
will auf keinen Fall viel Geld
ausgeben. Deshalb möchten die
Italiener keine Anteile von Chrysler
kaufen, sondern lieber marode
Chrysler-Fabriken modernisieren.
Dort sollen künftig
Mittelklasse-Modelle von Alfa und
Fiat entstehen. Sogar den
ausschließlich in Polen gebauten
Kleinwagen Fiat 500 möchte
Marchionne in den USA fertigen
lassen. So soll das Auto im
amerikanischen Wirtschaftsraum NAFTA
zu einem kultigen Kleinwagen für
junge Leute aufgebaut werden – ganz
nach dem Vorbild des Mini von BMW.
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Die
Bemühungen Chryslers um strategische Allianzen machen
deutlich, dass die Überlebenschance angeschlagener US-Marken
nicht allein in der raschen Marktreife von Elektromobilen zu
suchen ist.
Ungeklärt ist aber auch, wer künftig die hohen Ausgaben für
die Pensionskassen bestreitet. Derzeit ist Chrysler
vertraglich verpflichtet, für jedes produzierte Auto rund
2500 Dollar an ehemalige Werksangehörige abzuführen. In den
USA produzierende ausländische Marken ohne gewerkschaftliche
Bindung der Belegschaft – BMW, Mercedes, Toyota und Honda –
kennen solche Verpflichtungen nicht. Für Detroit ist das eine
Wettbewerbsverzerrung, welche
unbedingt an die heutige Situation
angepasst werden muss.
Noch eine Möglichkeit um die
riesigen Verpflichtungen los zu
werden, wäre ein Insolvenzverfahren
- Angeschlagene und hochverschuldete
Unternehmen mit Überlebenschancen
beantragen in der Regel ein
Verfahren nach Kapitel elf des
Insolvenzrechts («Chapter Eleven»).
Dieses ermöglicht es ihnen, unter
strikter Aufsicht des
Insolvenzrichters weiterzuarbeiten
und sich zu sanieren. Die Firmen
können mit den Gläubigern
Schuldenreduzierungen aushandeln und
den Mitarbeitern Zugeständnisse bei
der Bezahlung abringen, damit das
Unternehmen gestärkt aus dem
Insolvenzverfahren hervorgehen kann.
So gut wie alle großen
US-Fluggesellschaften durchlebten
eine Insolvenz mit Gläubigerschutz. |
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Chrysler lockt in Amerika
mit über 4600 Euro Rabatt auto-reporter.net - 23. Januar 2009. Chrysler hat angesichts
der Absatzkrise in den USA ein Rabattprogramm aufgelegt.
Käufer, die sich für einen neuen Wagen entscheiden, bekommen
bis zu 3500 US-Dollar (umgerechnet ca. 2730 Euro) Rabatt.
Wer ein Modell des Jahres 2008 kauft, der spart sogar 6000
Dollar (ca. 4670 Euro).
Dazu bietet Chrysler Financial Kredite mit einer maximalen
Laufzeit von vier Jahren für 0 Prozent Zinsen an. Chrysler
ist von den drei großen US-Autoherstellern am meisten vom
Konjunkturabschwung betroffen. In dieser Woche ist Fiat mit
35 Prozent beim Konzern mit den Marken Chrysler, Jeep und
Dodge eingestiegen. (ar/jri) |
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100 Jahre nach dem
legendären Ford T sind die US-Autobauer auf der Suche nach
einem neuen Wunder
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Je
schlimmer die Misere, desto
strahlender die Zukunft
Detroit - Der Konzern drehte noch
einmal richtig auf. Die Chrysler-Gruppe stellte den drei
im Herbst enthüllten Elektro-Autos von Jeep, Dodge und
Chrysler noch einen Jeep Patriot und die Studie 200 C
zur Seite mehr...

Individuelle Mobilität
will Chrysler in Zukunft mit sauberen Elektrofahrzeugen
sichern. Und die Zukunft soll im kommenden Jahr mit der
Einführung eines ersten Elektrofahrzeuges beginnen. Bis
2013 sollen drei weitere Modelle folgen. Darunter könnte
sich das Concept Car Chrysler 200C EV (Electric Vehicle)
befinden, eine Mischung aus provokantem Design und
moderner Technik, wie Chrysler selbst betont.

Foto: United Pictures
Lässt Chrysler unter dem
Eigner Cerberus die Puppen zum letzten Mal tanzen?
Die Strohhalme, an die
sich vor allem die US-Autobauer derzeit klammern, sind
nicht mehr vorrangig Fahrzeuge, die sich über
Pferdestärken-Protzereien und Couch-Potatoe-Gefühle
definieren, sondern Autos mit dem "Magic E" – also nach
Möglichkeit rein elektromotorisch angetriebene Vehikel
mit Zero Emission.
"Unsere neuen Autos werden
qualitativ die besten Produkte in der Geschichte unseres
Unternehmens", kündigt Robert Nardelli überschwänglich
an. Die Besten - und hoffentlich nicht die Letzten.
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Der eigentliche Star der
Chrysler Präsentation: EV-Studie 200 C mit
provokantem Design und moderner Technik. Die dynamische
Limousine dürfte vermutlich schon nächstes Jahr in Serie
gehen - wenn auch vorerst mit einem herkömmlichen
Benzinantrieb und nicht als Stromer. |
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Hybrid-Offensive aus den USA
und Deutschland
Den Anfang machten dabei GM
und Chrysler. Die Deutschen, die gemeinsam mit GM (General
Motors) und Chrysler einen Hybridantrieb für X6 und M-Klasse
entwickelt haben folgen erst im Herbst 2009.
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Zwar bedienen sich alle aus demselben Baukasten, nutzen
dieselben zwei Elektromotoren und das gleiche Getriebe. Doch
die Wahl der Verbrenner ist ebenso frei wie die Organisation
des Zusammenspiels: "Wie lange lasse ich das Auto elektrisch
fahren, wann schaltet der Benziner zu, und wann arbeiten
alle Motoren zusammen etc." Neu und schon veraltet.
Leider fehlt
auch bei den Deutschen Herstellern der Lithium-Ionen-Akku.
Die Zukunft gehört der Lithium-Ionen-Technik, weil die Akkus
bei halbem Gewicht die dreifache Reichweite bieten.
Die von Chrysler vorgestellten Fahrzeuge mit Elektroantrieb
(siehe weiter unten) - einen Plug-in Hybrid (mit an der
Steckdose aufladbarer Batterie) und einem verbrauchsarmen
Generator zur Erzeugung der Energie für die 4 Elektromotoren
(einen für jedes Rad) dürften für die Zukunft wesentlich
interessanter sein. - Die zusätzlichen Batterien bei einem
Hybrid-Fahrzeug, der Elektromotor und ein dementsprechend
angepasstes Getriebe verursachen einen
erheblichen Gewichtszuwachs.
Der Hybridantrieb wird nur eine Rolle als Brückentechnologie
einnehmen. |
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Foto by Chrysler |
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Chrysler bietet den Aspen
sowie den Dodge Durango mit Hybridantrieb an. Damit soll
sich der Benzinverbrauch um bis zu 30% reduzieren. |
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19.12.2008 - Chrysler macht
einen Monat Produktionspause Die Beschäftigten werden in die
verlängerten Weihnachtsferien geschickt. Die Bänder sollen
am 19. Januar 2009 wieder anlaufen. |
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Die drei Unternehmen:
GENERAL MOTORS: -
Stammsitz: Detroit, Michigan - Marken: Opel (Vauxhall),
Hummer, Chevrolet, Buick, Pontiac, GMC, Saturn, Saab,
Cadillac, Corvette, GM Daewoo, Wuling, Holden -
Beschäftigte: 252.000 weltweit - Standorte: über 160 -
Verlust nach Steuern: 21,3 Mrd Dollar FORD: - Stammsitz:
Dearborn, Michigan - Marken: Ford, Lincoln, Mercury, Mazda,
Volvo - Beschäftigte: rund 224.000 weltweit - Werke: rund 90
- Verlust nach Steuern: 8,7 Mrd Dollar CHRYSLER: - Stammsitz:
Auburn Hills, Michigan - Marken: Chrysler, Jeep und Dodge -
Beschäftigte: 66.409 per Ende Juni 2008 - Werke: über 30 -
Chrysler gehört seit August 2007 zu 80,1 Prozent dem
Finanzinvestor Cerberus - 19,9 Prozent stehen in Besitz von
Daimler. Detaillierte Zahlen legt die Private-Equity-Gruppe
Cerberus nicht vor.
Cerberus - die "Höllenhunde"
mehr...
20.12.08
- Cerberus will bei Chrysler aussteigen
mehr... |
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Am 13.
Nov. lief bei Chrysler LLC and the Arab American Vehicles
Company (AAV) in
Kairo, der erste J8 vom Band. Ein echter Geländewagen altbewährter Art
mehr... |
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Der kommt gewaltig. Hubraum und Leistung
satt - das verschafft einem schon ein besonderes Erlebnis.
Hubraum ist eben durch nichts zu ersetzen, es sei denn,
durch kleinvolumige, hochdrehende Motoren mit Doppelturbo.
Die schaffen das auch, aber eben anders, bemühter. |
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Der Jeep SRT-8 ist in punkto Fahrleistungen und
Preis-Wert-Verhältnis, die wohl interessanteste Alternative auf dem
Markt der Power-SUVs
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Neu:
Tagfahrlicht
Mehr als
einfach nur Sicherheit im Straßenverkehr und
mehr als eine kurzfristige Modeerscheinung.
Tagfahrlicht ist das ebenso sportliche wie
souveräne Must-Have des Jahres. STARTECH bietet
für zahlreiche Modelle optimale Lösungen an.

Beim Wrangler mit EU-Stossstange ist das
von der Firma JH Keller AG in Zürich angebotene Tagfahrlicht
eine optisch perfekte Lösung
mehr...

GM prüft
weitere Marken-Verkäufe
General Motors stellt nach Hummer nun auch Saab, Pontiac und
Saturn auf den Prüfstand. Wie „Automotive News Europe“
meldet, prüfe der US-Konzern den Verkauf der Marken, um
einen staatlichen 12-Milliarden-Dollar-Kredit zu bekommen.
Eine Uebernahme von Chrysler sei aber immer noch eine
Option.
Zwischenzeitlich flattern allerdings fast täglich
mögliche Chrysler-Käufer
sowie Fusionsabsichten
durch die Newsticker
mehr...
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Grüne Technologie - Das
Benzinauto muss weg Nun akzeptieren alle Hersteller, dass es sich bei der
Batterie um eine Schlüsseltechnologie für das Auto der
Zukunft handelt. |
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Für rein elektrisch betriebene
Fahrzeuge und für die, die ihren Strom an Bord von der
Brennstoffzelle herstellen lassen, reicht der Kondensator
nicht aus. Auch die Brennstoffzelle braucht die Batterie.
Das hat man aber offenbar sowohl bei den Fahrzeugherstellern
als auch bei der Forschungspolitik lange übersehen. |
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Chrysler stellte drei
hochmoderne Fahrzeuge mit Elektroantrieb vor
Ein Antrieb mit
vier Radnabenmotoren zur Darstellung eines Allradantriebes
ist in Vorbereitung mehr... |
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Jetzt engagiert sich Daimler
bei der Batterietechnologie und gründet dafür ein Joint
venture mit Evonik Industries. „Wir wollen eine
Führungsrolle bei den grünen Technologien spielen“, erklärte
Dieter Zetsche seine Motivation zum neuen
Batterieengagement. |
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Renault-Nissan-Allianz will
Elektroautos fördern - 16. Dezember 2008
Die Renault-Nissan-Allianz und der schweizer
Energieversorger Energie Ouest Suisse (EOS) wollen gemeinsam
ein Konzept für flächendeckende emissionsfreien Mobilität in
der Schweiz entwickeln. Gemeinsam soll ein engmaschiges Netz
von Batterie-Ladestationen aufgebaut und die Einführung von
Elektrofahrzeugen gefördert werden.
Automatische Ladestationen an öffentlichen Parkplätzen, in
Tiefgaragen und zu Hause sollen die Autos "betanken", wann
immer sie stehen. Die Strombetankung soll über ein Netzwerk
koordiniert werden, die Abrechnung soll ähnlich wie beim
Handy verlaufen.
Ähnliche Vereinbarungen hat die Allianz der beiden
Fahrzeughersteller bereits in Israel, Dänemark, Portugal,
Monaco und Frankreich getroffen. Eine Zusammenarbeit bei der
Einführung von Elektroautos wurde auch in drei
US-Bundesstaaten beschlossen. In Japan kooperiert Nissan
außerdem mit der Präfektur Kanagawa und der Stadt Yokohama
beim Aufbau eines Netzes von Stromtankstellen.
Alle Autos an die Steckdose wie es der Israeli Shai Agassi
und Renault/Nissan sehen - und dafür ein paar Atomkraftwerke mehr - ist auch keine Lösung
mehr... |
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Kleinserien von Elektrofahrzeugen werden noch vor 2015
erwartet. Aber die werden alle noch subventioniert sein –
entweder vom Staat über Steuern oder von der Industrie, die
unter Kosten liefern wird, um in einem prestigeträchtigen
Segment mitzumischen. Die grüne Technologie wird garantiert
für einen riesigen Aufschwung sorgen.
Der traditionelle Verbrennungsmotor dürfte aber noch für
längere Zeit der beherrschende Antrieb bleiben. |
Der Offroad-Boom Ein Ende des Booms
ist nicht in Sicht. Die Hersteller optimieren ihre aktuellen
Diesel- und Benzinmotoren laufend, anderseits steht in den
kommenden zwei Jahren eine wahre Hybrid-Invasion bevor.
Während in den USA der Chevy Tahoe und der Cadillac Escalade
bereits als Hybrid unterwers sind, erwartet man in Europa
Hybrid-Ablelger von Audi Q7, Porsche Cayenne, VW Touareg,
BMW X5 und Mercedes ML. Chrysler kommt mit
mehr... |
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Jede Legende hat einen Anfang
Was als Kriegsgerät
geplant war, wurde zur Urzelle aller Geländewagen
mehr...
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Für einen Aufschwung
braucht es einen technischen Durchbruch
Die grüne Technologie wird mit Sicherheit den Kern für
einen weltweiten Aufschwung bilden.
Man stelle sich vor, welche gigantische Infrastruktur wir
aufbauen müssen, wenn es darum geht, nachhaltige
Energiequellen zu vernetzen und schliesslich Wasserstoff zu
nutzen. Dabei wird auch Nano-und Materialtechnik eine grosse
Rolle spielen.
In Zukunft wird nicht primär nur die Technik den Wandel
bringen, sondern zunehmend auch unsere geistige Fähigkeit. |
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Trend zu kompakten Gelaendewagen
Kritikern sind Geländewagen der Inbegriff automobiler
Unvernunft - zu groß, zu durstig und zu gefährlich. Doch
Marktforscher halten gerade die sportliche Ausprägung der
Allradler für eine Fahrzeuggattung mit großer Zukunft.
Doch bereits das Wort "Kompakt-SUV" zeigt, wie suggestiv
Automarketing heute arbeitet und wie realitätsfern diese
Fahrzeuge teilweise sind.
«Der Mercedes GLK ist rund sechs Zentimeter länger und
breiter als der Ur-Range-Rover, der stets als
Oberklasse-Flaggschiff galt.» |
Suchmaschinen
mit Weltuhr
Ins Kino gehen?
Warum? Fernsehen? Weshalb? Es gibt ja
YouTube


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Allerdings hat eine Trendwende
eingesetzt: Die Dinosaurier machen sich rar und werden
deshalb eine Nummer kleiner: «Kompakt- statt Full-Size-SUV
lautet die Devise». Passend zur Diskussion um Verbrauch und CO2-Ausstoß stellen
alle wichtigen Hersteller in den nächsten Monaten ihren
großen Geländewagen kleine Ableger zur Seite.
So startet zum Beispiel bei Mercedes der GLK. Er basiert auf
der C-Klasse mit Allradantrieb. Zweite Neuheit ist der Audi
Q5, der im September startet. Er nutzt die Technik des neuen
A4 und übernimmt das Design weitgehend vom Q7.
Volvo macht den XC60 starklar. Er wird im Spätherbst auf den
Markt kommen. Ihn soll es zwar mittelfristig auch als reinen
Fronttriebler geben, doch starten wird der schwedische
Cousin von Ford Kuga und Land Rover Freelander als Allradler.
Aber unterhalb der kompakten Geländewagen entsteht bereits
das Segment der City-SUVs, das viele Vorteile der großen
Ableger ins Feld der Kleinwagen retten und den Makel der
überdimensionierten Säufer einbüßen könnte.
Noch ist dieses kleine Segment in der Hand asiatischer
Nischenhersteller, die mit Autos wie dem Suzuki Jimny oder
dem Daihatsu Terios aktiv sind.
Doch das könnte sich demnächst ändern. Denn neben dem
kantigen Kia Soul sollen mit dem BMW X1 und einem
aufgebockten Allrad-Mini bald auch die ersten beiden
Geländezwerge aus Deutschland Premiere haben. |
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Die neue Strategie der amerikanischen Hersteller hat
allerdings auch ihre Kehrseite: Die Gewinnmargen bei
Personenwagen sind traditionell viel niedriger als bei den
Geländeautos und Transportern. Außerdem verkaufen sich Autos
in Amerika auch nicht automatisch, nur weil sei klein sind
oder aus Europa kommen. |
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WASSERSTOFF- TANKSTELLEN - weltweit
mehr...
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SERVICE

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