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Ein paar
Gutmenschen die zur Arbeit radeln sind nicht genug






Eine amerikanische Agenda, die mit ihrer ökologischen Verantwortungsethik die Grundlage bildet für Barack Obamas
Programm mehr...










Wir alle werden von der Politik dieses Mannes beeinflusst werden, ob
wir wollen oder nicht









Glaubwürdig, visionär.
Obama ist mit seiner Intelligenz eine wohltuende Abwechslung zu vielen Politikern...

Banken sollen nicht staatlich gestützt werden, ohne dass die Finanzwirtschaft nicht

"gründlich reformiert"
werde...


































































 

     


 'go anywhere, do anything'

– (geh, wohin du willst und tu, was du willst)



Noch weiß keiner so ganz genau, was aus New Chrysler wird.

Wie weiter?

2. Mai 2009 rb
Nachdem ein Teil der Gläubiger das letzte Angebot der Obama-
Administration ausgeschlagen hat, blieb Chrysler nichts anderes übrig als Gläubigerschutz nach Chapter 11 zu beantragen - praktisch alle grossen US-Fluggesellschaften wurden mit Chapter 11 wieder "flugtauglich" gemacht - .

Kenner der Szene halten es für möglich, dass das Verfahren innert 60 - 90 Tagen über die Bühne gehen kann. Sollte sich der Prozess länger hinziehen, besteht Gefahr, dass nicht nur Investoren, sondern auch die Konsumenten das Vertrauen verlieren.

Um letzterem entgegenzutreten, sichert die US-Regierung alle Garantievereinbarungen beim Kauf von Neuwagen von Chrysler und General Motors ab.

Für erweiterte, landes-spezifische Garantie-erweiterungen wie z.B. "Swiss Free", ist wie bis anhin die Landes-
vertretung zuständig.

Zudem werden Fahrzeuge wie der Jeep Grand Cherokee oder der Jeep Commander und der Chrysler 300C nicht in Amerika, sondern in Graz bei MagnaSteyr gebaut. Und dieses Werk läuft weiter. Ebenso das Chrysler-Werk in Mexico, in dem der neue Kompaktvan Dodge Journey produziert wird.»


Chrysler soll nun mithilfe eines raschen, gut geplanten Konkursverfahrens restrukturiert werden und unter der Führung von Fiat schlank, schuldenfrei und profitabel wieder auferstehen. Alles,
was Daimler und der Finanzinvestor Cerberus nicht geschafft haben, soll nun den Italienern gelingen.

(Robert Busslinger)


Rund ein Drittel seiner Modellpalette will der US-Autobauer offenbar streichen. Kooperationen werden mehr...



Lernen Sie CHRYSLER kennen:

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Chrysler, Dodge, Jeep, Mopar and Chrysler Financial are registered trademarks of Chrysler LLC. GEM and design is a registered trademark of Global Electric Motorcars, LLC a wholly owned subsidiary of Chrysler Motors LLC.


Testurteile aller aktuel-
len Autozeitschriften vergleichen. Private Erfahrungsberichte lesen.

autoplenum.de



Luxeriöse Geländewagen stehen mittlerweile auch bei Frauen hoch im Kurs.
"Big Wheels" als  Ausdruck von Jugendlichkeit und Individualität.



Es gibt Limousinen. Es gibt Geländewagen.
Und es gibt den JEEP.
Lassen Sie ihren grauen Zweireiher bzw. die High-Heels mal zu Hause mehr...






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  AUTO - NEWS
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Auch Guides am Rubicon-Trail laden ihre MP-3 Songs aus dem Netz mehr...

Los Angeles Auto-Show Chrysler stellte drei hochmoderne Fahrzeuge mit Elektroantrieb vor mehr...

JEEP Commander 2009
Drei Jahre nach seiner Premiere gibt es nun eine dezente Modellpflege mehr...




Reifen sind gerade bei Geländewagen ein sehr vielschichtiges Thema mehr...

Reifendruck-Kontrollsysteme
mehr...



Wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen einem Geländewagen und dem, was man heute SUV, Sport Utility Vehicle, nennt?

Bereits der Begriff SUV, neudeutsch für so etwas ähnliches wie einen Geländewagen, sorgt bisweilen für Befremden.  Es ist ein Fahrzeug das Beruf, Hobby und Freizeit zusammen bringt. Oder vereinfacht ausgedückt: Ein etwas höher gebauter Kombi. Der  moderne Mensch will für alles gewappnet sein. Er möchte mit seinem Fahrzeug auf Eventualitäten wie plötzlicher Schnee oder das Ziehen eines Pferdeanhängers etc. vorbereitet sein. Dies alles bei möglichst viel Komfort und Sicherheit.


Echte Offroader haben meist Starrachsen und ein Chassis mit Längsträgern und Traversen (Leiterrahmen) auf dem die Karosserie befestigt ist. Ein echter Offroader verfügt über ein Reduktionsgetriebe.

Außen meist kantig, markant, ein Auto, das nach Arbeit aussieht und nach Funktion.

Viele der heutigen Freizeit-Geländefahrzeuge verfügen über Charakteristiken, die eher einer Limousine entsprechen. Im Innenraum legt man mehr Wert auf die Form: geschwungene Linien, größere Eleganz und mehr elektr. "Firlefanz".

Es gibt einige moderne Luxus-SUV, die über eine Reduktion und intelligente elektronische Fahrhilfen verfügen, die den echten Geländewagen beim Ueberwinden von Hindernissen in nichts nachstehen.



Nur wird diese Geländegängigkeit nicht durch den Einsatz robuster Mechanik, sondern vor allem durch elektronische Hilfen erreicht. Und die Elektronik ist ein nicht unproblematisches Feld
mehr...





Als hinge das Weltklima allein vom Auto ab

Zur Zeit herrscht in gewissen Kreisen eine grenzenlose Umwelt-Hysterie und Weltuntergangs-Stimmung. So kommen von gewissen politischen Organisationen, Ideen und Forderungen auf den Tisch, welche fern von jeder Vernunft sind.

So sollen nun, auch aus Gründen des Umweltschutzes, die Sport Utility Vehicles und Geländefahrzeuge für den privaten Gebrauch in der Schweiz verboten werden mehr...


Biotreibstoff ist mehr Fluch als Segen

Die Produktion von Ethanol in den USA steigert den Ausstoss von Kohlendioxid, verbraucht viel Wasser und verteuert einige Grundnahrungsmittel.

Wie Forscher an der Jahrestagung der amerikanischen Wissenschafts-
gesellschaft AAAS in Chicago erklärten, führt Ethanol - so wie es heute produziert wird - nicht zu einer Reduktion, sondern zu einem massiven Anstieg der CO2-  Belastung.


Die Begeisterung für Biokraftstoffe ist ökologischer Wahnsinn

Wasser ist genau wie Erdöl ein begrenzter Rohstoff. Wir verbrauchen fossile Ressourcen, die zum Teil noch aus der letzten Eiszeit stammen. Und die füllen sich nicht wieder auf. Wir können ohne Erdöl leben, aber nie ohne Trinkwasser mehr...




Nuerburgring

Ab dem 30. März 2009 können alle Nürburgring-Fans im eigenen Auto den Spuren von Schumi und Co. auf der Grand Prix-Strecke folgen.

Neben einer gehörigen Portion Kult-Potenzial bietet die Strecke mit langen Auslaufzonen und Kiesbetten alle Vorteile einer modernen Rennstrecke mehr...


Weiss bleibt heiss

Die Farbe weiss ist wie im Vorjahr die Trendfarbe.

"Weiss ist die Farbe der Klarheit, symbolisiert Jugend und Frische" heisst es in der Psychologie der Farben
mehr...



 

   

         

 
     
 



















 














































































 



1. Juni 2009



GM- meldet Insolvenz an -
Ja zu Chrysler-Verkauf an Fiat

Der einst weltgrösste Autobauer General Motors (GM) hat als letzte Chance zu seiner Rettung die Insolvenz beantragt. Der US-Autobauer reichte den Antrag bei einem Insolvenzgericht in New York ein.

Zur Sanierung soll der Konzern mehrheitlich verstaatlicht werden. Die Insolvenz ist das grösste Gläubigerschutz-Verfahren seiner Art in der US-Geschichte.

Der insolvente US-Autobauer  Chrysler darf derweil wie geplant eine Allianz mit dem italienischen Autobauer Fiat eingehen. Ein Insolvenzgericht genehmigte den Verkauf des US-Kerngeschäfts von Chrysler an eine Investoren-
gruppe, die von Fiat angeführt wird.

Der Preis betrage zwei Milliarden Dollar, erklärte der zuständige Richter Arthur Gonzalez. An der neuen Unternehmens-
gruppe wird Fiat zunächst 20 Prozent halten, der gewerkschaftliche Gesundheitsfond 68 Prozent und die Regierungen der USA und Kanadas 12 Prozent.
















































































FIAT-Chef Sergio Marchionne ist kanadischer und italienischer Doppelbürger

Tätigkeiten und Interessen-bindungen: Sergio Marchionne ist Mitglied des Verwaltungsrates der UBS - zur Zeit Vizepräsident -, Präsident des Verwaltungsrates der SGS und Mitglied des Verwaltungsrates von Philip Morris International Inc., New York, Mitglied von Acea (European Automobile Manufacturers Association). Zudem ist er Präsident des Verwaltungsrates von CNH Case New Holland Global N.V.
























Neben der Rezession ist es auch das mangelnde Konsumenten-vertrauen, das die Verkäufe bei GM und Chrysler kollabieren liess.

Dem versucht Präsident Barack Obama entge-
gen zutreten.

Er kündigte an, dass die Regierung ab sofort die Vereinbarungen für Service und Ersatzteile bei Neuwagen garantieren werde.

US-Autokäufer strafen GM und Chrysler ab

Die Autokäufer in den USA strafen die Unternehmen ab, die bei der US-Administration um Staatshilfe bitten.

Das ergab eine Studie von CNW Research, wonach sich zwölf Prozent der potenziellen Käufer weniger
für eine GM-Marke entscheiden würden als vor der Krise. Chrysler brach sogar um ein Drittel ein.

Ford ist laut dieser Situation der Gewinner unter den US- Herstellern.

GM HUMMER

Der HUMMER steht für das, was falsch lief in der US- Autoindustrie. Der Wagen, von GM als Zukunfts-hoffnung gesehen, gilt heute als Auto-Saurier mehr...


28. April 2009
Daimler trennt sich endgültig von Chrysler

Der Autobauer Daimler ist seine ehemalige amerikanische Tochter Chrysler endgültig los. Nach monatelangen Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer Cerberus gibt der Stuttgarter Konzern seine Beteiligung von 19,9 Prozent an dem schwer angeschlagenen Hersteller auf. Außerdem verzichte das Unternehmen auf die Rückzahlung gewährter Darlehen, teilte Daimler am Montagabend mit.

Für die Trennung greift der deutsche Autobauer, der seine Rest-Beteiligung an Chrysler bereits vollständig abgeschrieben hat, ein letztes Mal in den Geldbeutel. Die Stuttgarter werden in den nächsten beiden Jahren jeweils 200 Millionen Dollar an Pensions-zahlungen leisten, um die Absicherung von Mitarbeitern der ehemals vereinten Firma zu unterstützen.



Die jetzige Krise hat einfach gesagt
zwei Gründe:

Zum ersten hat die Finanzbranche
mit enormem Risiko mit fremdem Geld spekuliert, während ihr Personal ohne Risiko enorme Gewinne machte.

Zum Zweiten konkurrierten Staaten unter- einander und erfanden immer "freundlichere Regulierungen" für die "Gewinner".

Das Resultat:
eine boomende Kaste von sehr reichen Profi- teuren. Der schlimmste Crash aller Zeiten.

Sowohl im Energie- wie im Umweltbereich und in der Wirt- schaft werden wir von Menschen regiert, denen Visionen fehlen. Viele leben mit Geld, das sie als Hypothek auf die Zukunft aufge- nommen haben, auf Kosten anderer sowie künftiger Generationen.

18. Juni 2009 - rb
Chrysler nimmt Produktion wieder auf

Ab Ende Juni sollen die Bänder in den nord- und mittelamerikanischen Montagewerken Sterling Heights, Warren Truck, St. Louis, Toledo, Brempton, Windsor und Toluca wieder anrollen. Dort werden unter anderem die Modelle Chrysler Sebring, Dodge Ram und Jeep Wrangler gefertigt. Zahlreiche Motoren- und Karosseriewerke sollen ebenfalls wieder anlaufen. Die Produktion im Werk Chrysler´s Connor in Detroit, wo der Sportwagen Dodge Viper vom Band läuft, wird bereits seit Mitte Juni produziert. Weitere Standorte sollen folgen.


Chrysler und Fiat besiegeln Allianz

12. Juni 2009 - Fiat wird offenbar heftig in die Modellpolitik des neuen Chrysler-Unternehmens Chrysler Group LLC eingreifen.

Viele Plattformen und Technologien des italienischen Herstellers werden bei dem neuen US-Hersteller Einzug halten. Sie sollen das Angebot nach unten erweitern und dazu beitragen, den Durchschnittsverbrauch der Fahrzeuge aus dem neuen Unternehmen an die neuen US-amerikanischen Höchstgrenzen anzupassen.

Der Fiat 500 soll in der Chrysler-Fabrik in Toluca, Mexico, gebaut werden. Außerdem könnte auf dieser Plattform auch ein kleiner Chrysler entstehen. Im B-Segment sieht Chrysler den Alfa Romeo Mito als eine geeignete Basis, um mit Autos wie dem Honda Fit (in Deutschland Honda Jazz), dem Ford Fiesta und dem Toyota Yaris mithalten zu können. Auch bei der Chrysler-Marke Dodge und vielleicht sogar bei Jeep könnten auf dieser Basis B-Segment-Fahrzeuge entstehen. Bei den Kompaktwagen wird man sich auf den Nachfolger der heutigen Alfa Romeo 147 stützen, auf dessen Plattform auch der Fiat Grande Punto und der Lancia Delta gebaut werden.

Fiat plant offenbar, die zukünftige Sport-Limousine Alfa Romeo Milano und deren Kombiversion in einem Chrysler-Werk zu bauen. In einem weiteren Chrysler-Werk könnte ein sportlicher Alfa Romeo Crossover entstehen. Offenbar wird auch diskutiert, auf der nächsten Generation der Plattform des Chrysler 300 einen größeren Crossover für Alfa Romeo zu bauen. Die anderen Typen von Alfa Romeo wie der Spider und der Roadster werden vermutlich aus Europa zugeliefert.

Chrysler will auch die Multiair-Ventilsteuerung nutzen, die deutliche Verbrauchsvorteile verspricht. Fiats Vier-Zylinder-Motoren und das Doppelkupplungsgetriebe von Fiat für kleinere Fahrzeuge könnten ebenfalls von Chrysler gebaut werden, vermutlich im Werk Dundee.

Chrysler meldet Insolvenz an -
FIAT-Einstieg geebnet

30. April 2009 - Der US-Autokonzern Chrysler hat Insolvenz angemeldet. Das gab das Weisse Haus laut US-Medien bekannt. Es werde ein Verfahren mit Gläubigerschutz nach Kapitel elf des US-Insolvenzrechts eröffnet, wurde ein Mitarbeiter des Weissen Hauses zitiert.

Der Schritt der seit Dezember mit vier Milliarden Dollar Staatshilfe gestützten Traditionsfirma dürfte in der gesamten Autobranche mit ihren Hunderttausenden Beschäftigten Schockwellen auslösen. 

Die US-Regierung hatte Chrysler bis Donnerstag 30. April Zeit gegeben, einen Sanierungsplan vorzulegen. Im Gegenzug sollte der Konzern staatliche Mittel erhalten. In den Verhandlungen mit den Gläubigern war es um eine Umschuldung der milliardenschweren Verbindlichkeiten des 1925 gegründeten Unternehmens gegangen.

Insgesamt schuldet Chrysler mehr als 40 Banken und Hedgefonds rund 6,9 Mrd. Dollar. Die grössten Gläubigerbanken hätten dem Sanierungskonzept zugestimmt, berichteten mit dem Vorgang vertraute Personen. Widerstand sei aber von drei Fondsgesellschaften gekommen. Zuvor hatten bereits die einflussreichen Gewerkschaften Konzessionen gemacht und Lohneinbussen akzeptiert.

Der Insolvenzantrag schliesst die angestrebte Partnerschaft mit dem italienischen Autokonzern Fiat nicht aus. Geplant ist, dass Fiat bei Chrysler mit bis zu 35 Prozent einsteigt, jedoch kein Geld investiert. Fiat widersprach jedoch einem Zeitungsbericht, wonach ein Kooperationsvertrag bereits unterzeichnet wurde.

FiatChrysler – ein Traumpaar?

30. April 2009 - FIAT scheint infolge der jüngsten Einigung mit den Automobilgewerkschaften Canadian Auto Workers und United Auto Workers der angestrebten Allianz mit dem angeschlagenen Chrysler-Konzern ein gutes Stück näher gekommen zu sein.

Im Unterschied zur Hochzeit mit Opel ergäbe sich bei einer Verbindung der Turiner und den Detroitern eine nahezu perfekte Ergänzung. Das gilt vor allem für die Mengeneffekte bei der Herstellung von Bodengruppen und Motoren. Die Amerikaner, die kein Modell unter 4,20 Metern Länge und weniger als zwei Liter Hubraum anbieten, könnten die Bodengruppen des Fiat Panda, Fiat 500, Alfa MiTo und Lancia Delta nutzen. Umgekehrt sind die Turiner, die kein Modell mit Motoren größer als 1,8 Liter im Programm haben, an der Bodengruppe des Chrysler 300C und an den V6-Motor-Baureihen interessiert.

Nicht zuletzt eine Rolle spielen dürfte Fiats Partnerschaft mit dem indischen Kleinwagenhersteller Tata, zu dem inzwischen auch die britische Geländewagenmarke Land Rover gehört. Deren Integration mit den Baureihen Jeep und Iveco Santana lässt jedenfalls größere Synergien erwarten. 

Der neue JEEP Grand Cherokee
 
Chrysler stellt auf der diesjährigen New York Autoshow sein neu modelliertes Geländewagen-Flaggschiff Grand Cherokee vor. Auf den US-Markt kommt der neue Grand Cherokee aber erst 2010







Optisch orientiert sich der Jeep Grand Cherokee an der Trailhawk-, sowie an der Commander-Konzeptstudie von 1999.
Antrieb: Ballard-Brennstoffzellenstacks mit 50kW Systemleistung Asynchron-Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse
mehr...


           

                                              
Foto: Chrysler-media
Der neue Jeep Grand Cherokee, der sich die Plattform unter anderem mit dem kommenden Dodge Durango oder dem Mercedes ML teilt, soll in EU mit zwei Motorvarianten auf den Markt kommen: Mit einem 5,7-Liter-V8-Hemi-Benziner mit 360 PS und 520 Nm Drehmoment sowie mit einem V6-Basisbenziner mit 280 PS und 353 Nm Drehmoment.

Mit dem Verzicht auf das bisher immer noch kantige Gesicht des Urvaters aller Sport Utility Vehicle (SUV) wirkt der Neue nun eleganter, hat aber offenbar von seinen sagenumwobenen Fähigkeiten im Gelände nichts eingebüßt. Das gilt zumindest dann, wenn man sich das beste der drei zur Wahl stehenden Allradsysteme auswählt. Den Rest schafft die neue Luftfederung, die nicht nur der Niveauregulierung dient, sondern den Jeep auch auf die in schwerem Gelände notwendige Bodenfreiheit anheben kann.

Ungeachtet der wirtschaftlichen Probleme arbeitet Chrysler an neuen Modellen. Acht Neuvorstellungen werde es in den kommenden Monaten geben, kündigte Vizechef Jim Press auf der Autoshow in New York an.

Obama setzt GM und Chrysler unter Druck: Neue Pläne oder Pleite

- 30. März 2009. Präsident Barack Obama und seine Auto-Taskforce haben die Rettungspläne von General Motors (GM) und Chrysler dem Papierkorb übereignet. Bei Umsetzung dieser Pläne sei keines der Unternehmen lebensfähig, hört man dazu aus Washington. Heute Nacht (29./30.3.2009) bekam GM 60 Tage Zeit, einen neuen Plan vorzulegen und Chrysler 30 Tage, um sich mit Fiat auf eine Partnerschaft zu einigen. Mit einem „Do-or-die“ baute die US-Administration großen Druck auf beide US-Automobilhersteller auf.

Die US-Administration hatte GM bei dem Gespräch mit der Auto-Taskforce unter Steve Rattner klargemacht, dass außer einem neuen Rettungsplan auch der Rücktritt von GM-Chef Rick Wagoner notwendig sei. Wagoner trat noch während des Gesprächs zurück und gab damit den Weg frei für den bisherigen Vize Frederick H. (Fritz) Henderson, den früheren Chef von GM Europe. Wagoner war seit 2000 im Amt und hatte mit GM seit 2005 mehr als 80 Milliarden US-Dollar Verlust eingefahren. Sein Abgang wird nicht der einzige erzwungene Wechsel im GM-Management bleiben.

Obama hatte Politikern aus Michigan, dem Heimatstaat von GM und Chrysler, erklärt, beide Unternehmen hätten die Bedingungen für die bereits gezahlten und zusätzlich geforderten Kredite nicht erfüllt und seien heute nicht überlebensfähig. Die US-Regierung wird einen Beauftragten für die Erholung der Automobilindustrie einsetzen, der bei Lösungen für die Mitarbeitern unterstützen soll. Außerdem wird die Regierung die Garantierisiken bei Neuwagengeshäften für GM und Chrysler abdecken, damit Autokäufer nicht bei einer Insolvenz auf dem Garantierisiko sitzenbleiben.

Chrysler sieht sich besonderem Druck aus Washington ausgesetzt. Die Auto-Taskforce habe das Versteckspiel von Chrysler durchschaut, kommentiert die „Detroit Free Press“ die Forderung, entweder in der 30-Tage-Frist eine Einigung mit Fiat zustande zubringen oder unterzugehen. Fiat dagegen hatte erst kürzlich erklärt, man sei nicht bereit, für die Chrysler-Schulden einzustehen. Die Partnerschaft könne sich nur auf die Zusammenarbeit bei Produkten beziehen. In den Verhandlungen mit der Auto-Taskforce stimmte der italienische Hersteller jetzt offenbar zu, mit weniger als den ursprünglich angedachten 35 Prozent bei Chrysler einzusteigen.

Jeep Patriot startet ins Modelljahr 2009

Jeep hat seinen kompakten Patriot mit einem neuen Interieur ausgestattet. Die Neuauflage des in seiner Klasse sparsamsten SUV ist nach wie vor eine moderne Interpretation des klassischen Jeep-Designs mehr...

Crash-Test: Jeep Patriot mit Bestnote
In dem neu initiierten Crashtest zur Simulation von Überschlägen testete das IIHS in einer ersten Serie zwölf kompakte SUV auf ihre Sicherheit. Zusammen mit nur drei weiteren Fahrzeugen erreichte der Jeep® Patriot in diesem Test die Bestnote "gut".
Das IIHS hat ermittelt, dass in "gut" bewerteten Fahrzeugen ein nur halb so hohes Risiko für schwere Verletzungen oder Todesfälle besteht wie in Fahrzeugen, die lediglich den Mindestanforderungen entsprechen mehr...
 

Fiat will nichts mit Chrysler-Schulden zu tun haben
- 20. März 2009. Der italienische Automobilhersteller Fiat will jetzt und in Zukunft nichts mit den Schulden von Chrysler bei der US-Administration zu tun haben. Das stellte ein Unternehmenssprecher am Freitag am Freitag klar, nachdem Chrysler-CEO Bob Nardelli erklärt hatte, mit der geplanten 35-Prozent-Allianz mit Fiat sei das Unternehmen auch für 35 Prozent der Schulden aus dem US-Rettungsprogramm verantwortlich.

Fiat und Chrysler hatten bereits vor einigen Wochen bekanntgegeben, kooperieren zu wollen. Für die 35 Prozent der Anteile an Chrysler will Fiat Klein- und Kompaktwagen-Plattformen und Antriebe zur Verfügung stellen, das europäische Händlernetz für Chrysler-Marken öffnen und selbst mit der Marke Alfa in die USA gehen.
 
Washington legt Hilfsprogramm für Zulieferer auf

- 20. März 2009. Die ersten Danksagungen der Betroffenen sind schon da. Detroit Zulieferer dankten gestern der US-Administration für das Fünf-Milliarden-US-Dollar-Programm zur Stützung der Zulieferer von General Motors (GM) und Chrysler. Das sei der erste Schritt des angekündigten breiteren Programms zur Stützung von GM und Chrysler, erklärte ein Sprecher der Obama-Administration.

In der kommenden Woche soll der gesamte Rettungsplan für GM und Chrysler vorgestellt werden. Dabei geht es um die Kreditanforderungen der beiden Unternehmen um insgesamt 21,6 Milliarden US-Dollar, die deren Überleben sichern sollen. Ford nimmt an den Programmen nicht teil. Das Unternehmen ließ verlauten, es habe keine Probleme damit, seine Zulieferer zu bezahlen. Die Automobilzulieferer in den USA beschäftigen 600 000 Mitarbeiter, doppelt so viel wie GM, Chrysler und Ford zusammen. (ar/Sm)

Obama hat das letzte Wort

Mit seinem Entscheid, keinen Auto-Zar zu ernennen, hatte US-Präsident Barack Obama bereits klargemacht, dass er das letzte Wort haben wird.
Die Geduld mit Chrysler scheint sich dem Ende zu nähern. Branchenexperten erklärten, der Sanierungsplan sei dürftig und deute nicht auf eine Kehrtwende hin. Im Kongress erklärten einflussreiche Senatoren, solange Cerberus nicht selbst mehr Mittel einschiesse, gäbe es auch keine Staatsmittel mehr.
 
Not macht bekanntlich erfinderisch Deswegen blicken beide Unternehmen jetzt auf Kooperationen, die nicht an den Kernkompetenzen der Marken rühren. Und da gibt es vieles. Eine konzernübergreifende Gleichteile-Strategie ist möglich.
 
Gewerkschaft: BMW und Daimler stehen vor dem Schulterschluss
auto-reporter.net - 26. April 2009. BMW und Daimler wollen offenbar intensiver zusammenarbeiten als es bisher bekannt geworden ist. In einem internen Daimler-Betriebsratsschreiben, das der Online-Ausgabe des Magazins „Auto Motor und Sport“ vorliegt, heißt es, die Kooperationsverträge seien ausgehandelt und lägen zum Teil schon seit rund vier Monaten zur Unterzeichnung vor. Sie seien aber noch nicht unterschrieben worden, weil das Gesamtpaket als großer Wurf besiegelt werden soll, wenn alle Details geklärt sind“, heißt es in dem Papier, das die Christliche Gewerkschaft Metall verfasst hat.

Neben der bereits bestehenden Kooperation beim Hybridantrieb nennen die Arbeitnehmervertreter laut „Auto Motor und Sport“ drei weitere Kernbereiche, in denen Daimler und BMW kooperieren wollen: im Einkauf, in der Entwicklung und bei den Autobanken. Ganze Einkaufsbereiche von Daimler und BMW sollen zusammengelegt werden, um vor allem solche Teile zu beschaffen, die nicht für die Markenidentitäten stehen, wie etwa Fensterheber, Gurtrollen, Klimaanlagen, Lichtmaschinen, Batterien. Das Einsparpotenzial wird „alleine beim produktiven Einkauf kurzfristig auf mehrere hundert Millionen und mittelfristig auf mehrere Milliarden Euro geschätzt“, schreibt die Gewerkschaft.

„Weitere Hunderte von Millionen könnten zusätzlich durch die Zusammenlegung von Teilen des unproduktiven Einkaufs eingespart werden“, sprich bei Büromaterial, Hygieneartikeln, Einrichtungsgegenständen, Energie, Maschinen oder etwa Anlagen. Substanzielle Einsparungen planen die Konzerne offensichtlich auch bei der gemeinsamen Entwicklung von Aggregaten und Antrieben „mit dem Ziel, schneller und kostengünstiger zu entwickeln“. Sogar gemeinsame Plattformen seien nach wie vor denkbar, heißt es in dem Papier.

Überraschend ist die gewünschte Kooperation der Finanzsparten. Ins Auge gefasst werde die „Verbindung der Finanztöchter, mindestens jedoch eine enge Zusammenarbeit“. Die Gewerkschaft nennt als Grund vor allem die hohen Refinanzierungskosten im Zuge der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Eine engere Kooperation beider Autobanken könne diese Kosten deutlich senken. Eine gegenseitige Kapitalbeteiligung werde von beiden Konzernen „kategorisch ausgeschlossen“. Sollte die Absatzkrise länger andauern, sei aber „eine Holding-Lösung durchaus denkbar“, um der Kooperation einen Rahmen zu geben. (ar/Sm)

 















Regierung Bush verschaffte den schwer angeschlagenen Autoherstellern mit Notkrediten von insgesamt mehr als 17 Mrd. Dollar eine Atempause mehr...


















































 

FIAT Group, Chrysler LLC und Cerberus Capital Management L.P. kündigen Pläne für globale strategische Allianz an

22. Januar 2009/rb - Der US-Autohersteller Chrysler plant ein strategisches Bündnis mit dem italienischen Fiat-Konzern. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung hätten beide Seiten unterzeichnet, teilte Chrysler mit.




Beide Unternehmen einigten sich vorläufig auf eine globale Allianz. Fiat soll sich zu 35 Prozent an Chrysler beteiligen, wird dafür aber kein Geld zahlen. Chrysler verspricht sich von der Kooperation den Bau verbrauchsarmer Klein- und Kompaktwagen, Fiat will sich mit der Beteiligung neue Märkte erschließen und Kosten senken... mehr

Seit der Autokrise überbieten sich GM, Ford und Chrysler mit Plänen, effiziente Kleinwagen und Fahrzeuge mit neuen Technologien auf den Markt zu bringen.

Der grosse Unbekannte bleibt aber der amerikanische Autokäufer. Will er solche Kleinwagen überhaupt? Inzwischen ist der Benzinpreis um mehr als die Hälfte gesunken. Das Bewusstsein ist allerdings gewachsen, dass Oel ein endlicher Rohstoff ist. Die Menschen spüren, dass es nicht mehr genügt, Bestehendes zu verwalten, Grenzen zu sichern und die eigenen Positionen, Saläre und Boni ins Trockene zu bringen. Mit Barack Obama sitzt nun ein Präsident im weissen Haus, der sehr entschlossen auf die Förderung von Alternativenergien setzt.

Die italienische Marke sucht seit Jahren nach Wegen, Alfa Romeo in den USA zu etablieren. Fiat-Chef Sergio Marchionne verkündet die Absicht, ab 2011 Autos in den USA zu produzieren. Schon für 2009 plane er, Alfa in den USA zu verkaufen und nehme dabei sogar Verluste durch den ungünstigen Eurokurs in Kauf. Marchionne hat es eilig. Auf keinen Fall möchte er VW den US-Markt für sparsame Kompaktwagen allein überlassen.

Schon im Sommer 2008 sei das Fiat-Management bei Chrysler in den USA empfangen worden, heißt es in Detroit. Auch Fiat ist von der weltweiten Absatzkrise befallen und will auf keinen Fall viel Geld ausgeben. Deshalb möchten die Italiener keine Anteile von Chrysler kaufen, sondern lieber marode Chrysler-Fabriken modernisieren. Dort sollen künftig Mittelklasse-Modelle von Alfa und Fiat entstehen. Sogar den ausschließlich in Polen gebauten Kleinwagen Fiat 500 möchte Marchionne in den USA fertigen lassen. So soll das Auto im amerikanischen Wirtschaftsraum NAFTA zu einem kultigen Kleinwagen für junge Leute aufgebaut werden – ganz nach dem Vorbild des Mini von BMW.
 

Die Bemühungen Chryslers um strategische Allianzen machen deutlich, dass die Überlebenschance angeschlagener US-Marken nicht allein in der raschen Marktreife von Elektromobilen zu suchen ist.

Ungeklärt ist aber auch, wer künftig die hohen Ausgaben für die Pensionskassen bestreitet. Derzeit ist Chrysler vertraglich verpflichtet, für jedes produzierte Auto rund 2500 Dollar an ehemalige Werksangehörige abzuführen.
In den USA produzierende ausländische Marken ohne gewerkschaftliche Bindung der Belegschaft – BMW, Mercedes, Toyota und Honda – kennen solche Verpflichtungen nicht.
Für Detroit ist das eine Wettbewerbsverzerrung, welche unbedingt an die heutige Situation angepasst werden muss.

Noch eine Möglichkeit um die riesigen Verpflichtungen los zu werden, wäre ein Insolvenzverfahren -
Angeschlagene und hochverschuldete Unternehmen mit Überlebenschancen beantragen in der Regel ein Verfahren nach Kapitel elf des Insolvenzrechts («Chapter Eleven»). Dieses ermöglicht es ihnen, unter strikter Aufsicht des Insolvenzrichters weiterzuarbeiten und sich zu sanieren. Die Firmen können mit den Gläubigern Schuldenreduzierungen aushandeln und den Mitarbeitern Zugeständnisse bei der Bezahlung abringen, damit das Unternehmen gestärkt aus dem Insolvenzverfahren hervorgehen kann. So gut wie alle großen US-Fluggesellschaften durchlebten eine Insolvenz mit Gläubigerschutz.
 

 
Chrysler lockt in Amerika mit über 4600 Euro Rabatt
auto-reporter.net - 23. Januar 2009. Chrysler hat angesichts der Absatzkrise in den USA ein Rabattprogramm aufgelegt. Käufer, die sich für einen neuen Wagen entscheiden, bekommen bis zu 3500 US-Dollar (umgerechnet ca. 2730 Euro) Rabatt. Wer ein Modell des Jahres 2008 kauft, der spart sogar 6000 Dollar (ca. 4670 Euro).

Dazu bietet Chrysler Financial Kredite mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren für 0 Prozent Zinsen an. Chrysler ist von den drei großen US-Autoherstellern am meisten vom Konjunkturabschwung betroffen. In dieser Woche ist Fiat mit 35 Prozent beim Konzern mit den Marken Chrysler, Jeep und Dodge eingestiegen. (ar/jri)
 































100 Jahre nach dem legendären Ford T sind die US-Autobauer auf der Suche nach einem neuen Wunder

Je schlimmer die Misere, desto strahlender die Zukunft

Detroit - Der Konzern drehte noch einmal richtig auf. Die Chrysler-Gruppe stellte den drei im Herbst enthüllten Elektro-Autos von Jeep, Dodge und Chrysler noch einen Jeep Patriot und die Studie 200 C zur Seite mehr...



Individuelle Mobilität will Chrysler in Zukunft mit sauberen Elektrofahrzeugen sichern. Und die Zukunft soll im kommenden Jahr mit der Einführung eines ersten Elektrofahrzeuges beginnen. Bis 2013 sollen drei weitere Modelle folgen. Darunter könnte sich das Concept Car Chrysler 200C EV (Electric Vehicle) befinden, eine Mischung aus provokantem Design und moderner Technik, wie Chrysler selbst betont.


                                                Foto: United Pictures
Lässt Chrysler unter dem Eigner Cerberus die Puppen zum letzten Mal tanzen?

Die Strohhalme, an die sich vor allem die US-Autobauer derzeit klammern, sind nicht mehr vorrangig Fahrzeuge, die sich über Pferdestärken-Protzereien und Couch-Potatoe-Gefühle definieren, sondern Autos mit dem "Magic E" – also nach Möglichkeit rein elektromotorisch angetriebene Vehikel mit Zero Emission.

"Unsere neuen Autos werden qualitativ die besten Produkte in der Geschichte unseres Unternehmens", kündigt Robert Nardelli überschwänglich an. Die Besten - und hoffentlich nicht die Letzten.
 

Der eigentliche Star der Chrysler Präsentation: EV-Studie 200 C mit provokantem Design und moderner Technik. Die dynamische Limousine dürfte vermutlich schon nächstes Jahr in Serie gehen - wenn auch vorerst mit einem herkömmlichen Benzinantrieb und nicht als Stromer.
 
Hybrid-Offensive aus den USA und Deutschland

Den Anfang machten dabei GM und Chrysler. Die Deutschen, die gemeinsam mit GM (General Motors) und Chrysler einen Hybridantrieb für X6 und M-Klasse entwickelt haben folgen erst im Herbst 2009.
Zwar bedienen sich alle aus demselben Baukasten, nutzen dieselben zwei Elektromotoren und das gleiche Getriebe. Doch die Wahl der Verbrenner ist ebenso frei wie die Organisation des Zusammenspiels: "Wie lange lasse ich das Auto elektrisch fahren, wann schaltet der Benziner zu, und wann arbeiten alle Motoren zusammen etc."
Neu und schon veraltet.
Leider fehlt auch bei den Deutschen Herstellern der Lithium-Ionen-Akku. Die Zukunft gehört der Lithium-Ionen-Technik, weil die Akkus bei halbem Gewicht die dreifache Reichweite bieten.

Die von Chrysler vorgestellten Fahrzeuge mit Elektroantrieb (siehe weiter unten) - einen Plug-in Hybrid (mit an der Steckdose aufladbarer Batterie) und einem verbrauchsarmen Generator zur Erzeugung der Energie für die 4 Elektromotoren (einen für jedes Rad) dürften für die Zukunft wesentlich interessanter sein. - Die zusätzlichen Batterien bei einem Hybrid-Fahrzeug, der Elektromotor und ein dementsprechend angepasstes Getriebe verursachen einen erheblichen Gewichtszuwachs.

Der Hybridantrieb wird nur eine Rolle als Brückentechnologie einnehmen.
                                                                                 Foto by Chrysler
Chrysler bietet den Aspen sowie den Dodge Durango mit Hybridantrieb an. Damit soll sich der Benzinverbrauch um bis zu 30% reduzieren.
19.12.2008 - Chrysler macht einen Monat Produktionspause Die Beschäftigten werden in die verlängerten Weihnachtsferien geschickt. Die Bänder sollen am 19. Januar 2009 wieder anlaufen.
Die drei Unternehmen:
GENERAL MOTORS: - Stammsitz: Detroit, Michigan - Marken: Opel (Vauxhall), Hummer, Chevrolet, Buick, Pontiac, GMC, Saturn, Saab, Cadillac, Corvette, GM Daewoo, Wuling, Holden - Beschäftigte: 252.000 weltweit - Standorte: über 160 - Verlust nach Steuern: 21,3 Mrd Dollar
FORD: - Stammsitz: Dearborn, Michigan - Marken: Ford, Lincoln, Mercury, Mazda, Volvo - Beschäftigte: rund 224.000 weltweit - Werke: rund 90 - Verlust nach Steuern: 8,7 Mrd Dollar
CHRYSLER: - Stammsitz: Auburn Hills, Michigan - Marken: Chrysler, Jeep und Dodge - Beschäftigte: 66.409 per Ende Juni 2008 - Werke: über 30 - Chrysler gehört seit August 2007 zu 80,1 Prozent dem Finanzinvestor Cerberus - 19,9 Prozent stehen in Besitz von Daimler. Detaillierte Zahlen legt die Private-Equity-Gruppe Cerberus nicht vor.

Cerberus - die "Höllenhunde" mehr...

20.12.08 - Cerberus will bei Chrysler aussteigen mehr...


 

Am 13. Nov. lief bei Chrysler LLC and the Arab American Vehicles Company (AAV) in Kairo, der erste J8 vom Band.
Ein echter Geländewagen altbewährter Art mehr...

 

Der kommt gewaltig. Hubraum und Leistung satt - das verschafft einem schon ein besonderes Erlebnis. Hubraum ist eben durch nichts zu ersetzen, es sei denn, durch kleinvolumige, hochdrehende Motoren mit Doppelturbo. Die schaffen das auch, aber eben anders, bemühter.
Der Jeep SRT-8 ist in punkto Fahrleistungen und Preis-Wert-Verhältnis, die wohl interessanteste Alternative auf dem Markt der Power-SUVs mehr...

Neu: Tagfahrlicht
Mehr als einfach nur Sicherheit im Straßenverkehr und mehr als eine kurzfristige Modeerscheinung. Tagfahrlicht ist das ebenso sportliche wie souveräne Must-Have des Jahres. STARTECH bietet für zahlreiche Modelle optimale Lösungen an.



Beim Wrangler mit EU-Stossstange  ist das von der Firma JH Keller AG in Zürich angebotene Tagfahrlicht eine optisch perfekte Lösung mehr...




GM
prüft weitere Marken-Verkäufe
General Motors stellt nach Hummer nun auch Saab, Pontiac und Saturn auf den Prüfstand. Wie „Automotive News Europe“ meldet, prüfe der US-Konzern den Verkauf der Marken, um einen staatlichen 12-Milliarden-Dollar-Kredit zu bekommen. Eine Uebernahme von Chrysler sei aber immer noch eine Option.

Zwischenzeitlich flattern allerdings fast täglich mögliche Chrysler-Käufer
sowie Fusionsabsichten durch die Newsticker mehr...

   
     
  Grüne Technologie - Das Benzinauto muss weg
Nun akzeptieren alle Hersteller, dass es sich bei der Batterie um eine Schlüsseltechnologie für das Auto der Zukunft handelt.
   
    Für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge und für die, die ihren Strom an Bord von der Brennstoffzelle herstellen lassen, reicht der Kondensator nicht aus. Auch die Brennstoffzelle braucht die Batterie. Das hat man aber offenbar sowohl bei den Fahrzeugherstellern als auch bei der Forschungspolitik lange übersehen.
   
 
   
  Chrysler stellte drei hochmoderne Fahrzeuge mit Elektroantrieb vor
Ein Antrieb mit vier Radnabenmotoren zur Darstellung eines Allradantriebes ist in Vorbereitung  mehr...
   
  Jetzt engagiert sich Daimler bei der Batterietechnologie und gründet dafür ein Joint venture mit Evonik Industries. „Wir wollen eine Führungsrolle bei den grünen Technologien spielen“, erklärte Dieter Zetsche seine Motivation zum neuen Batterieengagement.
     
  Renault-Nissan-Allianz will Elektroautos fördern
- 16. Dezember 2008

Die Renault-Nissan-Allianz und der schweizer Energieversorger Energie Ouest Suisse (EOS) wollen gemeinsam ein Konzept für flächendeckende emissionsfreien Mobilität in der Schweiz entwickeln. Gemeinsam soll ein engmaschiges Netz von Batterie-Ladestationen aufgebaut und die Einführung von Elektrofahrzeugen gefördert werden.

Automatische Ladestationen an öffentlichen Parkplätzen, in Tiefgaragen und zu Hause sollen die Autos "betanken", wann immer sie stehen. Die Strombetankung soll über ein Netzwerk koordiniert werden, die Abrechnung soll ähnlich wie beim Handy verlaufen.

Ähnliche Vereinbarungen hat die Allianz der beiden Fahrzeughersteller bereits in Israel, Dänemark, Portugal, Monaco und Frankreich getroffen. Eine Zusammenarbeit bei der Einführung von Elektroautos wurde auch in drei US-Bundesstaaten beschlossen. In Japan kooperiert Nissan außerdem mit der Präfektur Kanagawa und der Stadt Yokohama beim Aufbau eines Netzes von Stromtankstellen.

Alle Autos an die Steckdose wie es der Israeli Shai Agassi und Renault/Nissan sehen - und dafür ein paar Atomkraftwerke mehr - ist auch keine Lösung mehr...
     
   
     
  Kleinserien von Elektrofahrzeugen werden noch vor 2015 erwartet. Aber die werden alle noch subventioniert sein – entweder vom Staat über Steuern oder von der Industrie, die unter Kosten liefern wird, um in einem prestigeträchtigen Segment mitzumischen. Die grüne Technologie wird garantiert für einen riesigen Aufschwung sorgen.

Der traditionelle Verbrennungsmotor dürfte aber noch für längere Zeit der beherrschende Antrieb bleiben.

Der Offroad-Boom
Ein Ende des Booms
ist nicht in Sicht. Die Hersteller optimieren ihre aktuellen Diesel- und Benzinmotoren laufend, anderseits steht in den kommenden zwei Jahren eine wahre Hybrid-Invasion bevor.

Während in den USA der Chevy Tahoe und der Cadillac Escalade bereits als Hybrid unterwers sind, erwartet man in Europa Hybrid-Ablelger von Audi Q7, Porsche Cayenne, VW Touareg, BMW X5 und Mercedes ML. Chrysler kommt mit mehr...

       
         
   
     




Jede Legende hat einen Anfang



Was als Kriegsgerät geplant war, wurde zur Urzelle aller
Geländewagen mehr...

 

    Für einen Aufschwung braucht es einen technischen Durchbruch

Die grüne Technologie wird mit Sicherheit den Kern für einen weltweiten Aufschwung bilden.

Man stelle sich vor, welche gigantische Infrastruktur wir aufbauen müssen, wenn es darum geht, nachhaltige Energiequellen zu vernetzen und schliesslich Wasserstoff zu nutzen. Dabei wird auch Nano-und Materialtechnik eine grosse Rolle spielen.

In Zukunft wird nicht primär nur die Technik den Wandel bringen, sondern zunehmend auch unsere geistige Fähigkeit.
     
   
     
  Trend zu kompakten Gelaendewagen

Kritikern sind Geländewagen der Inbegriff automobiler Unvernunft - zu groß, zu durstig und zu gefährlich. Doch Marktforscher halten gerade die sportliche Ausprägung der Allradler für eine Fahrzeuggattung mit großer Zukunft.

Doch bereits das Wort "Kompakt-SUV" zeigt, wie suggestiv Automarketing heute arbeitet und wie realitätsfern diese Fahrzeuge teilweise sind. «Der Mercedes GLK ist rund sechs Zentimeter länger und breiter als der Ur-Range-Rover, der stets als Oberklasse-Flaggschiff galt.»




Suchmaschinen
mit Weltuhr


Ins Kino gehen? Warum? Fernsehen? Weshalb?
Es gibt ja
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    Allerdings hat eine Trendwende eingesetzt: Die Dinosaurier machen sich rar und werden deshalb eine Nummer kleiner: «Kompakt- statt Full-Size-SUV lautet die Devise». 
Passend zur Diskussion um Verbrauch und CO2-Ausstoß stellen alle wichtigen Hersteller in den nächsten Monaten ihren großen Geländewagen kleine Ableger zur Seite.

So startet zum Beispiel bei Mercedes der GLK. Er basiert auf der C-Klasse mit Allradantrieb. Zweite Neuheit ist der Audi Q5, der im September startet. Er nutzt die Technik des neuen A4 und übernimmt das Design weitgehend vom Q7.

Volvo macht den XC60 starklar. Er wird im Spätherbst auf den Markt kommen. Ihn soll es zwar mittelfristig auch als reinen Fronttriebler geben, doch starten wird der schwedische Cousin von Ford Kuga und Land Rover Freelander als Allradler
.

Aber unterhalb der kompakten Geländewagen entsteht bereits das Segment der City-SUVs, das viele Vorteile der großen Ableger ins Feld der Kleinwagen retten und den Makel der überdimensionierten Säufer einbüßen könnte.

Noch ist dieses kleine Segment in der Hand asiatischer Nischenhersteller, die mit Autos wie dem Suzuki Jimny oder dem Daihatsu Terios aktiv sind.

Doch das könnte sich demnächst ändern. Denn neben dem kantigen Kia Soul sollen mit dem BMW X1 und einem aufgebockten Allrad-Mini bald auch die ersten beiden Geländezwerge aus Deutschland Premiere haben.
       
  Die neue Strategie der amerikanischen Hersteller hat allerdings auch ihre Kehrseite: Die Gewinnmargen bei Personenwagen sind traditionell viel niedriger als bei den Geländeautos und Transportern. Außerdem verkaufen sich Autos in Amerika auch nicht automatisch, nur weil sei klein sind oder aus Europa kommen.  









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