IMPRESSUM
--------------------------
Bieten - Suchen
--------------------------
Tuning

--------------------------
Jeep Wrangler

Rubicon
--------------------------
Zubehör

--------------------------
Im Gelaende

--------------------------
Kommunalfahrzeug

--------------------------
Allrad ABC
--------------------------







Allrad Enwicklung

--------------------------
Gelaendewagen

allgemein
--------------------------
Anhaenger
--------------------------
Fragen und Anworten
--------------------------
Occasionskauf
Tipps für Oldtimer
--------------------------
Meinungsportale
--------------------------
Reifen und Felgen
--------------------------







Reisen CH

--------------------------
USA Moab

--------------------------
Rubicon Trail

--------------------------
Texas

--------------------------
F  Ardeche

--------------------------
Paris - Dakar

--------------------------
Wueste - Sahara
--------------------------








Slowakei

--------------------------
Nuerburgring

--------------------------
Reisen mit Hund

--------------------------
Fahrgelaende

legal ins Gelaende
--------------------------
Termine

Jeep Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events
--------------------------
Fotogalerien

--------------------------







Links

--------------------------
Jeepbuecher

--------------------------
Reparaturanleitungen
--------------------------
Reiseliteratur
--------------------------
Offroad und Outdoor
--------------------------
Historische Bilder
--------------------------
Jeep Modelle ab 1940
--------------------------Jeep Lizenzbauten
--------------------------






DaimlerChrysler USA
--------------------------
HUMMER  I II III
--------------------------























     


 'go anywhere, do anything'

– (geh, wohin du willst und tu, was du willst)



JEEP TRAILHAWK

Der Jeep Trailhawk ist ein erneuter Beweis der enormen Kreativität der Chrysler Group-Designer und er hatte seine Weltpremiere
mehr...


T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts oder Caps individuell bedruckt mit Ihrem Wunschtext, Foto oder Logo mehr...


Tests und Vergleichstests
Ob der Cayenne von Porsche oder der Touareg von VW, der X5 von BMW oder die M-Klasse von Mercedes, der Jeep Grand Cherokee, der Range Rover ... für die einen sind es schlicht Traumautos mit  
mehr...




Edel-SUV sind "in". Darum hat ja auch jeder Hersteller einen im Angebot. Aber ein JEEP kann mehr mehr...






Der Boss wirbt selbst  "Dr. Z" Kultverdächtig...
Trotzdem stoppte DC die Kampagne
mehr...


Flying-Jeep



Die US-Armee und die Navy lancierten Versuche mit "Fliegenden Jeeps". Jetzt scheint die Zeit mehr...

   

         

 
 

 
 

FIAT und Chrysler

Eine gewaltige Aufgabe war es von Anfang an, als Fiat beim amerikanischen Autobauer Chrysler mit 20 Prozent einstieg.
Der Fiat-Chef hatte und hat große Ziele: nämlich aus Fiat und Chrysler einen neuen, wettbewerbsfähigen Weltkonzern zu schmieden. Aber nach Monaten intensiver Arbeit in der Detroiter Konzernzentrale fällt Marchionnes Urteil auf der Automesse IAA in Frankfurt ernüchternd aus: "Wir waren überrascht, wie wenig in den vergangenen 24 Monaten gemacht wurde".



























     
  Auf der IAA in Frankfurt 2009, stellten Fiat und Chrysler erstmals ihre Modelle gemeinsam vor.

     
  Chromblitzende Autos und schöne Frauen: Für viele Männer gehört das seit jeher zusammen. Für die Frauen heißt das: Posieren, lächeln und mit den Fotografen und Kameraleuten flirten.
   
     
 

1. Juni 2009
Auch GM- meldet Insolvenz an -
Ja zu Chrysler-Verkauf an Fiat

Der einst weltgrösste Autobauer General Motors (GM) hat als letzte Chance zu seiner Rettung die Insolvenz beantragt. Der US-Autobauer reichte den Antrag bei einem Insolvenzgericht in New York ein.

Zur Sanierung soll der Konzern mehrheitlich verstaatlicht werden. Die Insolvenz ist das grösste Gläubigerschutz-Verfahren seiner Art in der US-Geschichte.

Der insolvente US-Autobauer  Chrysler darf derweil wie geplant eine Allianz mit dem italienischen Autobauer Fiat eingehen. Ein Insolvenzgericht genehmigte den Verkauf des US-Kerngeschäfts von Chrysler an eine Investoren-
gruppe, die von Fiat angeführt wird.

Der Preis betrage zwei Milliarden Dollar, erklärte der zuständige Richter Arthur Gonzalez. An der neuen Unternehmens-
gruppe wird Fiat zunächst 20 Prozent halten, der gewerkschaftliche Gesundheitsfond 68 Prozent und die Regierungen der USA und Kanadas 12 Prozent.

     
  FIAT-Chef Sergio Marchionne ist kanadischer und italienischer Doppelbürger

Tätigkeiten und Interessen-bindungen: Sergio Marchionne ist Mitglied des Verwaltungsrates der UBS - zur Zeit Vizepräsident -, Präsident des Verwaltungsrates der SGS und Mitglied des Verwaltungsrates von Philip Morris International Inc., New York, Mitglied von Acea (European Automobile Manufacturers Association). Zudem ist er Präsident des Verwaltungsrates von CNH Case New Holland Global N.V.

12. Juni 2009
Chrysler und Fiat besiegeln Allianz


Fiat wird offenbar heftig in die Modellpolitik des neuen Chrysler-Unternehmens Chrysler Group LLC eingreifen.

Viele Plattformen und Technologien des italienischen Herstellers werden bei dem neuen US-Hersteller Einzug halten. Sie sollen das Angebot nach unten erweitern und dazu beitragen, den Durchschnittsverbrauch der Fahrzeuge aus dem neuen Unternehmen an die neuen US-amerikanischen Höchstgrenzen anzupassen.

Der Fiat 500 soll in der Chrysler-Fabrik in Toluca, Mexico, gebaut werden. Außerdem könnte auf dieser Plattform auch ein kleiner Chrysler entstehen. Im B-Segment sieht Chrysler den Alfa Romeo Mito als eine geeignete Basis, um mit Autos wie dem Honda Fit (in Deutschland Honda Jazz), dem Ford Fiesta und dem Toyota Yaris mithalten zu können. Auch bei der Chrysler-Marke Dodge und vielleicht sogar bei Jeep könnten auf dieser Basis B-Segment-Fahrzeuge entstehen. Bei den Kompaktwagen wird man sich auf den Nachfolger der heutigen Alfa Romeo 147 stützen, auf dessen Plattform auch der Fiat Grande Punto und der Lancia Delta gebaut werden.

Fiat plant offenbar, die zukünftige Sport-Limousine Alfa Romeo Milano und deren Kombiversion in einem Chrysler-Werk zu bauen. In einem weiteren Chrysler-Werk könnte ein sportlicher Alfa Romeo Crossover entstehen. Offenbar wird auch diskutiert, auf der nächsten Generation der Plattform des Chrysler 300 einen größeren Crossover für Alfa Romeo zu bauen. Die anderen Typen von Alfa Romeo wie der Spider und der Roadster werden vermutlich aus Europa zugeliefert.

Chrysler will auch die Multiair-Ventilsteuerung nutzen, die deutliche Verbrauchsvorteile verspricht. Fiats Vier-Zylinder-Motoren und das Doppelkupplungsgetriebe von Fiat für kleinere Fahrzeuge könnten ebenfalls von Chrysler gebaut werden, vermutlich im Werk Dundee.

     
  30. April 2009
FiatChrysler – ein Traumpaar?


FIAT scheint infolge der jüngsten Einigung mit den Automobilgewerkschaften Canadian Auto Workers und United Auto Workers der angestrebten Allianz mit dem angeschlagenen Chrysler-Konzern ein gutes Stück näher gekommen zu sein.

Im Unterschied zur Hochzeit mit Opel ergäbe sich bei einer Verbindung der Turiner und den Detroitern eine nahezu perfekte Ergänzung. Das gilt vor allem für die Mengeneffekte bei der Herstellung von Bodengruppen und Motoren. Die Amerikaner, die kein Modell unter 4,20 Metern Länge und weniger als zwei Liter Hubraum anbieten, könnten die Bodengruppen des Fiat Panda, Fiat 500, Alfa MiTo und Lancia Delta nutzen. Umgekehrt sind die Turiner, die kein Modell mit Motoren größer als 1,8 Liter im Programm haben, an der Bodengruppe des Chrysler 300C und an den V6-Motor-Baureihen interessiert.

Nicht zuletzt eine Rolle spielen dürfte Fiats Partnerschaft mit dem indischen Kleinwagenhersteller Tata, zu dem inzwischen auch die britische Geländewagenmarke Land Rover gehört. Deren Integration mit den Baureihen Jeep und Iveco Santana lässt jedenfalls größere Synergien erwarten.
     
   

30. März 2009
Obama setzt GM und Chrysler unter Druck: Neue Pläne oder Pleite


Präsident Barack Obama und seine Auto-Taskforce haben die Rettungspläne von General Motors (GM) und Chrysler dem Papierkorb übereignet. Bei Umsetzung dieser Pläne sei keines der Unternehmen lebensfähig, hört man dazu aus Washington. Heute Nacht (29./30.3.2009) bekam GM 60 Tage Zeit, einen neuen Plan vorzulegen und Chrysler 30 Tage, um sich mit Fiat auf eine Partnerschaft zu einigen. Mit einem „Do-or-die“ baute die US-Administration großen Druck auf beide US-Automobilhersteller auf.

Die US-Administration hatte GM bei dem Gespräch mit der Auto-Taskforce unter Steve Rattner klargemacht, dass außer einem neuen Rettungsplan auch der Rücktritt von GM-Chef Rick Wagoner notwendig sei. Wagoner trat noch während des Gesprächs zurück und gab damit den Weg frei für den bisherigen Vize Frederick H. (Fritz) Henderson, den früheren Chef von GM Europe. Wagoner war seit 2000 im Amt und hatte mit GM seit 2005 mehr als 80 Milliarden US-Dollar Verlust eingefahren. Sein Abgang wird nicht der einzige erzwungene Wechsel im GM-Management bleiben.

Obama hatte Politikern aus Michigan, dem Heimatstaat von GM und Chrysler, erklärt, beide Unternehmen hätten die Bedingungen für die bereits gezahlten und zusätzlich geforderten Kredite nicht erfüllt und seien heute nicht überlebensfähig. Die US-Regierung wird einen Beauftragten für die Erholung der Automobilindustrie einsetzen, der bei Lösungen für die Mitarbeitern unterstützen soll. Außerdem wird die Regierung die Garantierisiken bei Neuwagengeshäften für GM und Chrysler abdecken, damit Autokäufer nicht bei einer Insolvenz auf dem Garantierisiko sitzenbleiben.

Chrysler sieht sich besonderem Druck aus Washington ausgesetzt. Die Auto-Taskforce habe das Versteckspiel von Chrysler durchschaut, kommentiert die „Detroit Free Press“ die Forderung, entweder in der 30-Tage-Frist eine Einigung mit Fiat zustande zubringen oder unterzugehen. Fiat dagegen hatte erst kürzlich erklärt, man sei nicht bereit, für die Chrysler-Schulden einzustehen. Die Partnerschaft könne sich nur auf die Zusammenarbeit bei Produkten beziehen. In den Verhandlungen mit der Auto-Taskforce stimmte der italienische Hersteller jetzt offenbar zu, mit weniger als den ursprünglich angedachten 35 Prozent bei Chrysler einzusteigen.

   
     
   

28. April 2009
Daimler trennt sich endgültig von Chrysler

Der Autobauer Daimler ist seine ehemalige amerikanische Tochter Chrysler endgültig los. Nach monatelangen Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer Cerberus gibt der Stuttgarter Konzern seine Beteiligung von 19,9 Prozent an dem schwer angeschlagenen Hersteller auf. Außerdem verzichte das Unternehmen auf die Rückzahlung gewährter Darlehen, teilte Daimler am Montagabend mit.

Für die Trennung greift der deutsche Autobauer, der seine Rest-Beteiligung an Chrysler bereits vollständig abgeschrieben hat, ein letztes Mal in den Geldbeutel. Die Stuttgarter werden in den nächsten beiden Jahren jeweils 200 Millionen Dollar an Pensions-zahlungen leisten, um die Absicherung von Mitarbeitern der ehemals vereinten Firma zu unterstützen.
 

   
     
  20. März 2009
Fiat will nichts mit Chrysler-Schulden zu tun haben

Der italienische Automobilhersteller Fiat will jetzt und in Zukunft nichts mit den Schulden von Chrysler bei der US-Administration zu tun haben. Das stellte ein Unternehmenssprecher am Freitag am Freitag klar, nachdem Chrysler-CEO Bob Nardelli erklärt hatte, mit der geplanten 35-Prozent-Allianz mit Fiat sei das Unternehmen auch für 35 Prozent der Schulden aus dem US-Rettungsprogramm verantwortlich.

Fiat und Chrysler hatten bereits vor einigen Wochen bekanntgegeben, kooperieren zu wollen. Für die 35 Prozent der Anteile an Chrysler will Fiat Klein- und Kompaktwagen-Plattformen und Antriebe zur Verfügung stellen, das europäische Händlernetz für Chrysler-Marken öffnen und selbst mit der Marke Alfa in die USA gehen.

                                                                       
   
     
  Die Regierung Bush verschaffte den schwer angeschlagenen Autoherstellern
mit Notkrediten von insgesamt mehr als 17 Mrd. Dollar eine Atempause

22. Januar 2009/rb
FIAT Group, Chrysler LLC und Cerberus Capital Management L.P. kündigen Pläne für globale strategische Allianz an

Der US-Autohersteller Chrysler plant ein strategisches Bündnis mit dem italienischen Fiat-Konzern. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung hätten beide Seiten unterzeichnet, teilte Chrysler mit.


Beide Unternehmen einigten sich vorläufig auf eine globale Allianz. Fiat soll sich zu 35 Prozent an Chrysler beteiligen, wird dafür aber kein Geld zahlen. Chrysler verspricht sich von der Kooperation den Bau verbrauchsarmer Klein- und Kompaktwagen, Fiat will sich mit der Beteiligung neue Märkte erschließen und Kosten senken... mehr

Seit der Autokrise überbieten sich GM, Ford und Chrysler mit Plänen, effiziente Kleinwagen und Fahrzeuge mit neuen Technologien auf den Markt zu bringen.

Schon im Sommer 2008 sei das Fiat-Management bei Chrysler in den USA empfangen worden, heißt es in Detroit. Auch Fiat ist von der weltweiten Absatzkrise befallen und will auf keinen Fall viel Geld ausgeben. Deshalb möchten die Italiener keine Anteile von Chrysler kaufen, sondern lieber marode Chrysler-Fabriken modernisieren. Dort sollen künftig Mittelklasse-Modelle von Alfa und Fiat entstehen. Sogar den ausschließlich in Polen gebauten Kleinwagen Fiat 500 möchte Marchionne in den USA fertigen lassen. So soll das Auto im amerikanischen Wirtschaftsraum NAFTA zu einem kultigen Kleinwagen für junge Leute aufgebaut werden

   
  Die Bemühungen Chryslers um strategische Allianzen machen deutlich, dass die Überlebenschance angeschlagener US-Marken nicht allein in der raschen Marktreife von Elektromobilen zu suchen ist.

Ungeklärt ist aber auch, wer künftig die hohen Ausgaben für die Pensionskassen bestreitet. Derzeit ist Chrysler vertraglich verpflichtet, für jedes produzierte Auto rund 2500 Dollar an ehemalige Werksangehörige abzuführen.
In den USA produzierende ausländische Marken ohne gewerkschaftliche Bindung der Belegschaft – BMW, Mercedes, Toyota und Honda – kennen solche Verpflichtungen nicht.
Für Detroit ist das eine Wettbewerbsverzerrung, welche unbedingt an die heutige Situation angepasst werden muss.

Noch eine Möglichkeit um die riesigen Verpflichtungen los zu werden, wäre ein Insolvenzverfahren -
Angeschlagene und hochverschuldete Unternehmen mit Überlebenschancen beantragen in der Regel ein Verfahren nach Kapitel elf des Insolvenzrechts («Chapter Eleven»). Dieses ermöglicht es ihnen, unter strikter Aufsicht des Insolvenzrichters weiterzuarbeiten und sich zu sanieren. Die Firmen können mit den Gläubigern Schuldenreduzierungen aushandeln und den Mitarbeitern Zugeständnisse bei der Bezahlung abringen, damit das Unternehmen gestärkt aus dem Insolvenzverfahren hervorgehen kann. So gut wie alle großen US-Fluggesellschaften durchlebten eine Insolvenz mit Gläubigerschutz.
   
   
 





 
 

Die drei Unternehmen:
GENERAL MOTORS: - Stammsitz: Detroit, Michigan - Marken: Opel (Vauxhall), Hummer, Chevrolet, Buick, Pontiac, GMC, Saturn, Saab, Cadillac, Corvette, GM Daewoo, Wuling, Holden - Beschäftigte: 252.000 weltweit - Standorte: über 160 - Verlust nach Steuern: 21,3 Mrd Dollar
FORD: - Stammsitz: Dearborn, Michigan - Marken: Ford, Lincoln, Mercury, Mazda, Volvo - Beschäftigte: rund 224.000 weltweit - Werke: rund 90 - Verlust nach Steuern: 8,7 Mrd Dollar
CHRYSLER: - Stammsitz: Auburn Hills, Michigan - Marken: Chrysler, Jeep und Dodge - Beschäftigte: 66.409 per Ende Juni 2008 - Werke: über 30 - Chrysler gehört seit August 2007 zu 80,1 Prozent dem Finanzinvestor Cerberus - 19,9 Prozent stehen in Besitz von Daimler. Detaillierte Zahlen legt die Private-Equity-Gruppe Cerberus nicht vor.

Cerberus - die "Höllenhunde" mehr...

20.12.08 - Cerberus will bei Chrysler aussteigen mehr...

     
   
     
   
     
     
   
     
     

 

   
     
     

 

         
       

 

       
 



 

 

 

 

 
 
       


SERVICE

Auto finden
und Fahrzeugbewertung

 

 

Hinweis:
Alle auf dieser Homepage genannten Markennamen sind Eigentum des jeweiligen Inhabers. Der auf diesen Seiten häufig vorkommende Name JEEP, ist Eigentum der Firma Chrysler. Sollte ich durch die Benutzung von Grafiken oder dgl. gegen geltende Copyrightrechte verstossen, bitte ich Sie mir dies per
E-Mail mitzuteilen.
 

 



home impressum
         

Copyright © wrangler4you.com - All rights reserved     IE 5.5 - 800*600 - javascript on