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Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events --------------------------

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'go anywhere, do anything'
– (geh, wohin du willst und tu, was du willst)

JEEP TRAILHAWK
Der Jeep Trailhawk ist ein erneuter Beweis der enormen Kreativität
der Chrysler Group-Designer und er hatte seine Weltpremiere
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T-Shirts, Polo-Shirts,
Sweatshirts oder Caps individuell bedruckt mit Ihrem Wunschtext, Foto
oder Logo
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Tests und Vergleichstests
Ob der Cayenne von Porsche oder der Touareg von VW, der X5 von BMW oder
die M-Klasse von Mercedes, der Jeep Grand Cherokee, der Range Rover ...
für die einen sind es schlicht Traumautos mit
mehr...

Edel-SUV sind "in". Darum hat ja
auch jeder Hersteller einen im Angebot. Aber ein JEEP kann mehr
mehr...

Der Boss wirbt selbst
"Dr. Z"
Kultverdächtig... Trotzdem stoppte DC die Kampagne
mehr...
Flying-Jeep

Die US-Armee und die Navy lancierten Versuche mit
"Fliegenden Jeeps". Jetzt scheint die Zeit
mehr...
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FIAT und
Chrysler
Eine gewaltige Aufgabe war es von Anfang
an, als Fiat beim amerikanischen Autobauer Chrysler mit
20 Prozent einstieg.
Der Fiat-Chef hatte und hat große Ziele: nämlich aus
Fiat und Chrysler einen neuen, wettbewerbsfähigen
Weltkonzern zu schmieden. Aber nach Monaten intensiver
Arbeit in der Detroiter Konzernzentrale fällt
Marchionnes Urteil auf der Automesse IAA in Frankfurt
ernüchternd aus: "Wir waren überrascht, wie wenig in den
vergangenen 24 Monaten gemacht wurde". |

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Auf
der IAA in Frankfurt 2009, stellten Fiat und Chrysler
erstmals ihre Modelle gemeinsam vor. |
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Chromblitzende Autos und schöne Frauen:
Für viele Männer gehört das seit jeher zusammen. Für die
Frauen heißt das: Posieren, lächeln und mit den
Fotografen und Kameraleuten flirten. |
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1. Juni 2009
Auch GM- meldet Insolvenz an - Ja zu Chrysler-Verkauf
an Fiat
Der einst weltgrösste Autobauer
General Motors (GM) hat als letzte
Chance zu seiner Rettung die
Insolvenz beantragt. Der
US-Autobauer reichte den Antrag bei
einem Insolvenzgericht in New York
ein.
Zur Sanierung soll der Konzern
mehrheitlich verstaatlicht werden.
Die Insolvenz ist das grösste
Gläubigerschutz-Verfahren seiner Art
in der US-Geschichte.
Der insolvente US-Autobauer Chrysler darf derweil
wie geplant eine Allianz mit dem italienischen Autobauer
Fiat eingehen. Ein Insolvenzgericht genehmigte den Verkauf
des US-Kerngeschäfts von Chrysler an eine Investoren- gruppe, die von Fiat angeführt wird.
Der Preis betrage zwei Milliarden Dollar, erklärte der
zuständige Richter Arthur Gonzalez. An der neuen
Unternehmens- gruppe wird Fiat zunächst 20 Prozent halten, der
gewerkschaftliche Gesundheitsfond 68 Prozent und die
Regierungen der USA und Kanadas 12 Prozent. |
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FIAT-Chef Sergio Marchionne
ist kanadischer und italienischer Doppelbürger
Tätigkeiten und Interessen-bindungen: Sergio Marchionne ist Mitglied des
Verwaltungsrates der UBS
- zur Zeit Vizepräsident -, Präsident des Verwaltungsrates
der SGS und Mitglied des Verwaltungsrates von Philip Morris
International Inc., New York, Mitglied von Acea (European
Automobile Manufacturers Association). Zudem ist er
Präsident des Verwaltungsrates von CNH Case New Holland
Global N.V. |
12.
Juni 2009
Chrysler und Fiat
besiegeln Allianz
Fiat wird offenbar
heftig in die Modellpolitik des
neuen Chrysler-Unternehmens Chrysler
Group LLC eingreifen.

Viele
Plattformen
und
Technologien
des
italienischen
Herstellers
werden bei
dem neuen
US-Hersteller
Einzug
halten. Sie
sollen das
Angebot nach
unten
erweitern
und dazu
beitragen,
den
Durchschnittsverbrauch
der
Fahrzeuge
aus dem
neuen
Unternehmen
an die neuen
US-amerikanischen
Höchstgrenzen
anzupassen.
Der Fiat 500
soll in der
Chrysler-Fabrik
in Toluca,
Mexico,
gebaut
werden.
Außerdem
könnte auf
dieser
Plattform
auch ein
kleiner
Chrysler
entstehen.
Im B-Segment
sieht
Chrysler den
Alfa Romeo
Mito als
eine
geeignete
Basis, um
mit Autos
wie dem
Honda Fit
(in
Deutschland
Honda Jazz),
dem Ford
Fiesta und
dem Toyota
Yaris
mithalten zu
können. Auch
bei der
Chrysler-Marke
Dodge und
vielleicht
sogar bei
Jeep könnten
auf dieser
Basis
B-Segment-Fahrzeuge
entstehen.
Bei den
Kompaktwagen
wird man
sich auf den
Nachfolger
der heutigen
Alfa Romeo
147 stützen,
auf dessen
Plattform
auch der
Fiat Grande
Punto und
der Lancia
Delta gebaut
werden.
Fiat plant
offenbar,
die
zukünftige
Sport-Limousine
Alfa Romeo
Milano und
deren
Kombiversion
in einem
Chrysler-Werk
zu bauen. In
einem
weiteren
Chrysler-Werk
könnte ein
sportlicher
Alfa Romeo
Crossover
entstehen.
Offenbar
wird auch
diskutiert,
auf der
nächsten
Generation
der
Plattform
des Chrysler
300 einen
größeren
Crossover
für Alfa
Romeo zu
bauen. Die
anderen
Typen von
Alfa Romeo
wie der
Spider und
der Roadster
werden
vermutlich
aus Europa
zugeliefert.
Chrysler
will auch
die
Multiair-Ventilsteuerung
nutzen, die
deutliche
Verbrauchsvorteile
verspricht.
Fiats
Vier-Zylinder-Motoren
und das
Doppelkupplungsgetriebe
von Fiat für
kleinere
Fahrzeuge
könnten
ebenfalls
von Chrysler
gebaut
werden,
vermutlich
im Werk
Dundee.
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30. April 2009
FiatChrysler – ein Traumpaar?
FIAT scheint infolge der jüngsten Einigung mit den
Automobilgewerkschaften Canadian Auto Workers und United
Auto Workers der angestrebten Allianz mit dem
angeschlagenen Chrysler-Konzern ein gutes Stück näher
gekommen zu sein.
Im Unterschied zur Hochzeit mit Opel ergäbe sich bei
einer Verbindung der Turiner und den Detroitern eine
nahezu perfekte Ergänzung. Das gilt vor allem für die
Mengeneffekte bei der Herstellung von Bodengruppen und
Motoren. Die Amerikaner, die kein Modell unter 4,20
Metern Länge und weniger als zwei Liter Hubraum
anbieten, könnten die Bodengruppen des Fiat Panda, Fiat
500, Alfa MiTo und Lancia Delta nutzen. Umgekehrt sind
die Turiner, die kein Modell mit Motoren größer als 1,8
Liter im Programm haben, an der Bodengruppe des Chrysler
300C und an den V6-Motor-Baureihen interessiert.
Nicht zuletzt eine Rolle spielen dürfte Fiats
Partnerschaft mit dem indischen Kleinwagenhersteller
Tata, zu dem inzwischen auch die britische
Geländewagenmarke Land Rover gehört. Deren Integration
mit den Baureihen Jeep und Iveco Santana lässt
jedenfalls größere Synergien erwarten. |
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30. März 2009
Obama setzt GM und Chrysler unter Druck: Neue Pläne oder
Pleite
Präsident Barack Obama und seine
Auto-Taskforce haben die Rettungspläne von General Motors
(GM) und Chrysler dem Papierkorb übereignet. Bei Umsetzung
dieser Pläne sei keines der Unternehmen lebensfähig, hört
man dazu aus Washington. Heute Nacht (29./30.3.2009) bekam
GM 60 Tage Zeit, einen neuen Plan vorzulegen und Chrysler 30
Tage, um sich mit Fiat auf eine Partnerschaft zu einigen.
Mit einem „Do-or-die“ baute die US-Administration großen
Druck auf beide US-Automobilhersteller auf.
Die US-Administration hatte GM bei dem Gespräch mit der
Auto-Taskforce unter Steve Rattner klargemacht, dass außer
einem neuen Rettungsplan auch der Rücktritt von GM-Chef Rick
Wagoner notwendig sei. Wagoner trat noch während des
Gesprächs zurück und gab damit den Weg frei für den
bisherigen Vize Frederick H. (Fritz) Henderson, den früheren
Chef von GM Europe. Wagoner war seit 2000 im Amt und hatte
mit GM seit 2005 mehr als 80 Milliarden US-Dollar Verlust
eingefahren. Sein Abgang wird nicht der einzige erzwungene
Wechsel im GM-Management bleiben.
Obama hatte Politikern aus Michigan, dem Heimatstaat von GM
und Chrysler, erklärt, beide Unternehmen hätten die
Bedingungen für die bereits gezahlten und zusätzlich
geforderten Kredite nicht erfüllt und seien heute nicht
überlebensfähig. Die US-Regierung wird einen Beauftragten
für die Erholung der Automobilindustrie einsetzen, der bei
Lösungen für die Mitarbeitern unterstützen soll. Außerdem
wird die Regierung die Garantierisiken bei Neuwagengeshäften
für GM und Chrysler abdecken, damit Autokäufer nicht bei
einer Insolvenz auf dem Garantierisiko sitzenbleiben.
Chrysler sieht sich besonderem Druck aus Washington
ausgesetzt. Die Auto-Taskforce habe das Versteckspiel von
Chrysler durchschaut, kommentiert die „Detroit Free Press“
die Forderung, entweder in der 30-Tage-Frist eine Einigung
mit Fiat zustande zubringen oder unterzugehen. Fiat dagegen
hatte erst kürzlich erklärt, man sei nicht bereit, für die
Chrysler-Schulden einzustehen. Die Partnerschaft könne sich
nur auf die Zusammenarbeit bei Produkten beziehen. In den
Verhandlungen mit der Auto-Taskforce stimmte der
italienische Hersteller jetzt offenbar zu, mit weniger als
den ursprünglich angedachten 35 Prozent bei Chrysler
einzusteigen. |
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28. April 2009
Daimler trennt sich endgültig von Chrysler
Der Autobauer Daimler ist seine ehemalige amerikanische
Tochter Chrysler endgültig los. Nach monatelangen
Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer Cerberus gibt der
Stuttgarter Konzern seine Beteiligung von 19,9 Prozent an
dem schwer angeschlagenen Hersteller auf. Außerdem verzichte
das Unternehmen auf die Rückzahlung gewährter Darlehen,
teilte Daimler am Montagabend mit.
Für die Trennung greift der deutsche Autobauer, der seine
Rest-Beteiligung an Chrysler bereits vollständig
abgeschrieben hat, ein letztes Mal in den Geldbeutel. Die
Stuttgarter werden in den nächsten beiden Jahren jeweils 200
Millionen Dollar an Pensions-zahlungen leisten, um die
Absicherung von Mitarbeitern der ehemals vereinten Firma zu
unterstützen. |
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20. März 2009
Fiat will nichts mit Chrysler-Schulden zu tun haben
Der italienische Automobilhersteller
Fiat will jetzt und in Zukunft nichts mit den Schulden von
Chrysler bei der US-Administration zu tun haben. Das stellte
ein Unternehmenssprecher am Freitag am Freitag klar, nachdem Chrysler-CEO Bob Nardelli erklärt hatte, mit der geplanten
35-Prozent-Allianz mit Fiat sei das Unternehmen auch für 35
Prozent der Schulden aus dem US-Rettungsprogramm
verantwortlich.
Fiat und Chrysler hatten bereits vor einigen Wochen
bekanntgegeben, kooperieren zu wollen. Für die 35 Prozent
der Anteile an Chrysler will Fiat Klein- und
Kompaktwagen-Plattformen und Antriebe zur Verfügung stellen,
das europäische Händlernetz für Chrysler-Marken öffnen und
selbst mit der Marke Alfa in die USA gehen.
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Die Regierung Bush verschaffte den schwer
angeschlagenen Autoherstellern
mit Notkrediten von insgesamt
mehr als 17 Mrd. Dollar eine Atempause |
22. Januar 2009/rb
FIAT Group, Chrysler LLC und
Cerberus Capital Management L.P.
kündigen Pläne für globale
strategische Allianz an
Der
US-Autohersteller Chrysler plant ein
strategisches Bündnis mit dem
italienischen Fiat-Konzern. Eine
entsprechende Rahmenvereinbarung
hätten beide Seiten unterzeichnet,
teilte Chrysler mit.
Beide Unternehmen
einigten sich vorläufig auf eine globale Allianz. Fiat
soll sich zu 35 Prozent an Chrysler beteiligen, wird
dafür aber kein Geld zahlen. Chrysler verspricht sich
von der Kooperation den Bau verbrauchsarmer Klein- und
Kompaktwagen, Fiat will sich mit der Beteiligung neue
Märkte erschließen und Kosten senken... mehr
Seit der Autokrise überbieten sich GM, Ford und Chrysler
mit Plänen, effiziente Kleinwagen und Fahrzeuge mit
neuen Technologien auf den Markt zu bringen.
Schon im Sommer 2008 sei das Fiat-Management bei
Chrysler in den USA empfangen worden, heißt es in
Detroit. Auch Fiat ist von der weltweiten Absatzkrise
befallen und will auf keinen Fall viel Geld ausgeben.
Deshalb möchten die Italiener keine Anteile von Chrysler
kaufen, sondern lieber marode Chrysler-Fabriken
modernisieren. Dort sollen künftig Mittelklasse-Modelle
von Alfa und Fiat entstehen. Sogar den ausschließlich in
Polen gebauten Kleinwagen Fiat 500 möchte Marchionne in
den USA fertigen lassen. So soll das Auto im
amerikanischen Wirtschaftsraum NAFTA zu einem kultigen
Kleinwagen für junge Leute aufgebaut werden |
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Die Bemühungen Chryslers um strategische
Allianzen machen deutlich, dass die Überlebenschance
angeschlagener US-Marken nicht allein in der raschen
Marktreife von Elektromobilen zu suchen ist.
Ungeklärt ist aber auch, wer künftig die hohen Ausgaben
für die Pensionskassen bestreitet. Derzeit ist Chrysler
vertraglich verpflichtet, für jedes produzierte Auto
rund 2500 Dollar an ehemalige Werksangehörige
abzuführen.
In den USA produzierende ausländische Marken ohne
gewerkschaftliche Bindung der Belegschaft – BMW,
Mercedes, Toyota und Honda – kennen solche
Verpflichtungen nicht.
Für Detroit ist das eine Wettbewerbsverzerrung, welche
unbedingt an die heutige Situation angepasst werden
muss.
Noch eine Möglichkeit um die riesigen Verpflichtungen
los zu werden, wäre ein Insolvenzverfahren -
Angeschlagene und hochverschuldete Unternehmen mit
Überlebenschancen beantragen in der Regel ein Verfahren
nach Kapitel elf des Insolvenzrechts («Chapter Eleven»).
Dieses ermöglicht es ihnen, unter strikter Aufsicht des
Insolvenzrichters weiterzuarbeiten und sich zu sanieren.
Die Firmen können mit den Gläubigern
Schuldenreduzierungen aushandeln und den Mitarbeitern
Zugeständnisse bei der Bezahlung abringen, damit das
Unternehmen gestärkt aus dem Insolvenzverfahren
hervorgehen kann. So gut wie alle großen
US-Fluggesellschaften durchlebten eine Insolvenz mit
Gläubigerschutz. |
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Die drei Unternehmen:
GENERAL MOTORS: -
Stammsitz: Detroit, Michigan - Marken: Opel (Vauxhall),
Hummer, Chevrolet, Buick, Pontiac, GMC, Saturn, Saab,
Cadillac, Corvette, GM Daewoo, Wuling, Holden -
Beschäftigte: 252.000 weltweit - Standorte: über 160 -
Verlust nach Steuern: 21,3 Mrd Dollar FORD: - Stammsitz:
Dearborn, Michigan - Marken: Ford, Lincoln, Mercury, Mazda,
Volvo - Beschäftigte: rund 224.000 weltweit - Werke: rund 90
- Verlust nach Steuern: 8,7 Mrd Dollar CHRYSLER: - Stammsitz:
Auburn Hills, Michigan - Marken: Chrysler, Jeep und Dodge -
Beschäftigte: 66.409 per Ende Juni 2008 - Werke: über 30 -
Chrysler gehört seit August 2007 zu 80,1 Prozent dem
Finanzinvestor Cerberus - 19,9 Prozent stehen in Besitz von
Daimler. Detaillierte Zahlen legt die Private-Equity-Gruppe
Cerberus nicht vor.
Cerberus - die "Höllenhunde"
mehr...
20.12.08
- Cerberus will bei Chrysler aussteigen
mehr... |
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